
Schloss Moritzburg Zeitz
Zeitz ist eine Mittelstadt im Süden von Sachsen-Anhalt im östlichen Teil des Burgenlandkreises. Von 1652 bis 1718 war Zeitz Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Zeitz. Seit dem 19. Jahrhundert entwickelte sich Zeitz zur Industriestadt sowie zu einem bedeutenden Bahnknotenpunkt. In Zeitz leben ca. 28.000 Einwohner (2023).
Ab der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts siedelten sich an der Weißen Elster slawische Bauern an. Ihr Stammeszentrum Puonzowa befand sich vermutlich an der Stelle des heutigen Klosters Posa. weiterlesen »
Wörlitz ist ein Ortsteil der Kleinstadt Oranienbaum-Wörlitz im Westen des Landkreises Wittenberg. Wörlitz liegt im Dessau-Wörlitzer Gartenreich, östlich von Dessau-Roßlau (ca. 16 km) zwischen Dessau und der Lutherstadt Wittenberg (ca. 24 km). weiterlesen »
Wörlitz ist ein Ortsteil der Kleinstadt Oranienbaum-Wörlitz im Westen des Landkreises Wittenberg. Wörlitz liegt im Dessau-Wörlitzer Gartenreich, östlich von Dessau-Roßlau (ca. 16 km) zwischen Dessau und der Lutherstadt Wittenberg (ca. 24 km). weiterlesen »
Wörlitz ist ein Ortsteil der Kleinstadt Oranienbaum-Wörlitz im Westen des Landkreises Wittenberg. Wörlitz liegt im Dessau-Wörlitzer Gartenreich, östlich von Dessau-Roßlau (ca. 16 km) zwischen Dessau und der Lutherstadt Wittenberg (ca. 24 km). weiterlesen »
Wörlitz ist ein Ortsteil der Kleinstadt Oranienbaum-Wörlitz im Westen des Landkreises Wittenberg. Wörlitz liegt im Dessau-Wörlitzer Gartenreich, östlich von Dessau-Roßlau (ca. 16 km) zwischen Dessau und der Lutherstadt Wittenberg (ca. 24 km). weiterlesen »
Wörlitz ist ein Ortsteil der Kleinstadt Oranienbaum-Wörlitz im Westen des Landkreises Wittenberg. Wörlitz liegt im Dessau-Wörlitzer Gartenreich, östlich von Dessau-Roßlau (ca. 16 km) zwischen Dessau und der Lutherstadt Wittenberg (ca. 24 km). weiterlesen »
Markkleeberg ist eine Große Kreisstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Markkleeberg liegt an der Pleiße im Leipziger Neuseenland, südlich von Leipzig (ca. 10 km) zwischen Leipzig und Borna (ca. 24 km).
weiterlesen »
Markkleeberg ist eine Große Kreisstadt im Westen des Landkreises Leipzig. Markkleeberg liegt an der Pleiße im Leipziger Neuseenland, südlich von Leipzig (ca. 10 km) zwischen Leipzig und Borna (ca. 24 km).
weiterlesen »
Markkleeberg ist eine Große Kreisstadt im Norden des Landkreises Leipzig. Markkleeberg liegt im Leipziger Neuseenland an der Pleiße, südlich von Leipzig (ca. 9 km) zwischen Leipzig und Borna (ca. 23 km). weiterlesen »

Schloss Machern
Wohl 1566 wurde das Schloss Machern als Wasserschloss gebaut. Nach dem Dreißigjährigen Krieg erhielt das Schloss seine heutige Gestalt. An das Schloss in Machern schließt sich ein Landschaftspark an Teich, künstlicher Burgruine, Pyramide, Tempel der Hygieia und weiteren Kleinbauten und Statuen.
Das Rittergut Machern war seit 1465 im Besitz der der älteren Linie der Familie von Lindenau. Nach dem Tod von Ernst Joachim von Lindenau 1665 übernahm die jüngere Linie den Besitz. Reichsgraf Carl Heinrich August von Lindenau ließ sich auf seinen Reisen ins Ausland inspirieren und ließ Ende des 18. Jahrhunderts den Park anlegen. weiterlesen »
Dölitz-Dösen ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Dölitz-Dösen liegt im südlichen Stadtgebiet von Leipzig an der Pleiße, zwischen Connewitz und Markkleeberg, ca. 8 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
weiterlesen »
Dölitz-Dösen ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Dölitz-Dösen liegt im südlichen Stadtgebiet von Leipzig an der Pleiße, zwischen Connewitz und Markkleeberg, ca. 8 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
weiterlesen »

Arthur Michaelis
Arthur Michaelis wurde am 27. Juli 1864 in Leipzig geboren. Im Alter von 16 Jahren begann Michaelis eine Ausbildung an der Königlichen Kunstakademie und Kunstgewerbeschule in Leipzig, wo er vor allem in der Werkstatt für Lithografie arbeitete. Nach Aufenthalten in München und Wien sowie mehreren Reisen nach Italien wurde Arthur Michaelis ab 1897 in den Leipziger Adressbüchern geführt.
Seinen Lebensunterhalt sicherte sich Michaelis bis etwa 1914 mit Illustrationsaufträge für Leipziger Verlage, so z.B. Postkarten ohne größeren Anspruch für die Lithographische Anstalt Bruno Bürger und Carl Ottillie. Der Kunst-Verlag Max Both brachte 1912 Serien von Künstlerpostkarten „Wandergrüße“ und „Frohe Grüße“ mit Federzeichnungen von Arthur Michaelis heraus. weiterlesen »

Clara Hedwig Freiin von Eberstein auf und zu Schönefeld
Clara Hedwig von Eberstein wurde am 2. November 1817 in Schönefeld bei Leipzig geboren. Die Tochter des königlich-großbritannischen Kapitäns der Armee, Franz Botho Freiherr von Eberstein, wurde als Kind mit einem Streckbett gegen eine kleine Rückgratverkrümmung behandelt, die aber nicht beseitigt werden konnte.
Hedwig von Eberstein blieb unverheiratet und folgte ihrer Leidenschaft, dem Reisen. Von allen Erdteilen brachte Hedwig von Eberstein natur- und völkerkundliche Gegenstände mit und schenkte einige schon zu Lebzeiten Leipziger Museen. 1849 wurde von Eberstein Alleinerbin des Rittergutes Schönefeld. Für die Bewirtschaftung des Guts setzte sie, im Gegensatz zu ihren Vorgängern, keine Inspektoren ein, sondern ab 1851 Pächter und ließ sich von fachkundigen Beratern unterstützen.
weiterlesen »

Johann Ernst Kregel von Sternbach
Johann Ernst Kregel von Sternbach wurde am 13. August 1652 in Magdeburg geboren. Der Sohn des Magdeburger Bürgers Nikolaus Kregel war durch den Wollgroßhandel in Leipzig zu Reichtum gekommen. 1690 kaufte er das Gut Abtnaundorf und wurde hier Erb-, Lehn- und Gerichtsherr.
Am Neumarkt in Leipzig erbaute Kregel von Sternbach von 1695 bis 1697 sein Haus „Zur Großen Feuerkugel“ von Grund neu auf. Später kaufte er die rückseitig angrenzenden Grundstücke in der Universitätsstraße und schuf nach deren Neuaufbau einen der ersten Leipziger Durchgangshöfe.
Am 22. August 1697 wurde Johann Ernst Kregel von Sternbach durch Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen mit dem Prädikat „Edler Herr von Sternbach“ in den Reichsadelsstand erhoben.
weiterlesen »

Otto Wittenberg
Carl Otto Wittenberg wurde am 15. März 1834 in Caputh geboren. Nach dem Besuch der höheren Bürgerschule in Potsdam begann Wittenberg seine Lehre zunächst bei seinem Vater in der königlich-preußischen Landesbaumschule in Alt-Geltow und setzte diese in der Gärtnerei des Parks Sanssouci fort. Gartendirektor Peter Joseph Lenné wurde auf ihn aufmerksam, und Otto Wittenberg bekam nach der Lehre die Leitung eines Teils der Landesbaumschule übertragen.
Am 1. Oktober 1857 trat Otto Wittenberg eine Anstellung als Techniker bei der Stadt Leipzig an und kümmerte sich zunächst um die Pflege der von Lenné gestalteten Anlagen des Schillerparks. 1858 wurde Otto Wittenberg Ratsgärtner von Leipzig.
Wittenbergs erstes Projekt in Leipzig war die Anlage des Johannaparks nach Plänen von Peter Joseph Lenné, die er überarbeitete. Wittenberg ist es zu verdanken, dass die sich anschließenden Wiesenflächen frei von Bebauung blieben und später in Parkanlagen, den heutigen Clara-Zetkin-Park, verwandelt werden konnten. weiterlesen »
Plagwitz ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Plagwitz liegt im westlichen Stadtgebiet von Leipzig an der Weißen Elster, ca. 5 km vom Zentrum Leipzigs entfernt.
weiterlesen »
Rudolf Oelzner wurde am 25. Mai 1906 in Taucha geboren. Dem Sohn eines Schlossers und Kunstschmieds wurde eine Bäckerlehre wegen schwacher körperlicher Konstitution verwehrt. 1920 begann Oelzner eine Lehre zum Holzbildhauer. Von 1926 bis 1929 studierte Rudolf Oelzner an der Staatlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe in der Klasse für Bildhauerei bei Alfred Thiele und in den Werkstätten für Buch- und Steindruck derselben Schule bei Georg Alexander Mathéy.
Um sein Studium zu finanzieren, führte Oelzner verschiedene Arbeiten aus. So lernte er bei der Mitarbeit an der Erstellung der Kulissen der Raubtierfreigehege im Leipziger Zoo nach dem Zementgussverfahren für sein späteres Wirken die Möglichkeiten des Betons als plastisches Material kennen. Ab 1930 entstanden in der Lutherstraße in Leipzig Oelzners erste Kleinplastiken – Tiere, Medaillen und Sportpreise. 1931 nahm Rudolf Oelzner mit zwei Werken an einer Ausstellung des Leipziger Künstlerbundes teil, dessen Mitglied er bis zu seiner Auflösung 1934 war.
weiterlesen »

Carl Wilhelm Müller
Carl Wilhelm Müller wurde am 15. September 1728 in Knauthain geboren. Müller besuchte die Fürstenschule Pforta, studierte von 1741 bis 1750 an der Universität Leipzig Rechtswissenschaften, Geschichte und Philosophie und arbeitete als Anwalt am Oberhofgericht in Leipzig. Carl Wilhelm Müller gründete einen literarischen Gesprächskreis, verfasste Gedichte und gab in Zusammenarbeit mit Christian Felix Weiße einen Gedichtband heraus.
1759 wurde Müller Mitglied des Rats der Stadt Leipzig, ab 1771 fungierte er als Stadtrichter, wurde 1775 Vorsteher der Ratsbibliothek und 1776 Stadtbaumeister, 1778 wurde Müller zum Fürstlichen Geheimen Kriegsrat ernannt. 1778 wurde Carl Wilhelm Müller zum ersten Mal zum Bürgermeister von Leipzig gewählt, es schlossen sich weitere Amtszeiten an 1778/79, 1781/82, 1784/85, 1786/87, 1788/89, 1790/91, 1792/93, 1794, 1795/96, 1797/98 und 1799/1800.
weiterlesen »

Peter Joseph Lenné
Peter Joseph Lenné wurde 29. September 1789 in Bonn geboren. Er prägte fast ein halbes Jahrhundert die Gartenkunst in Preußen, gestaltete weiträumige Parkanlagen nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten und schuf Grünanlagen für die Naherholung der Bevölkerung.
Der Familientradition folgend entschied sich Peter Joseph Lenné für den Beruf des Gärtners und erhielt schon im Schüleralter Unterricht durch einen Universitätslehrer in Botanik. 1805 begann Lenné eine Gärtnerlehre bei seinem Onkel, dem Hofgärtner Joseph Clemens Weyhe d. Ä. in Brühl. Studienreisen führten ihn nach Süddeutschland und nach Frankreich. Peter Joseph Lenné kehrte im Sommer 1812 nach Koblenz zurück.
weiterlesen »

Plastik „Jahrhundertschritt“ in Leipzig
Wolfgang Mattheuer wurde am 7. April 1927 in Reichenbach im Vogtland geboren. Sein Vater war Buchbinder. Nach dem Schulbesuch in Reichenbach bis 1941 absolvierte Mattheuer eine Lehre als Lithograph in Reichenbach. Ein Studium der Gebrauchsgrafik konnte Wolfgang Mattheuer wegen seiner Einberufung zu den Gebirgsjägern nach Salzburg nicht antreten. 1945 wurde Mattheuer in der Slowakei verwundet, in ein Lazarett nach Prag gebracht und geriet in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der ihm die Flucht gelang.
weiterlesen »

Josef Mágr
Josef Mágr wurde am 17. September 1861 in Mutowitz in Böhmen geboren. Mágr studierte an der Kunstakademie München und der Kunstakademie Prag.
1889 kam Josef Mágr mit seiner Familie nach Leipzig. Ein wichtiges Schaffensfeld von Josef Mágr war die Bauplastik. Er war an der Ausgestaltung mehrerer öffentlicher Gebäude in Leipzig beteiligt. Häufiger Partner Mágrs war der Architekt Max Pommer.
Josef Mágr starb am 18. Juni 1924 in Leipzig.
Zu den Werken von Josef Mágr gehören:
- 1895 bzw. 1897: Bismarck-Denkmal im Johannapark in Leipzig (zusammen mit Adolf Lehnert, nicht erhalten),
weiterlesen »

Hugo Licht
Hugo Georg Licht wurde am 21. Februar 1841 in Niederzedlitz (bei Posen) geboren. Der Sohn eines Gutsbesitzers besuchte die Realschule und begann eine Maurerlehre. 1862 bis 1863 lernte Licht im Berliner Architekturbüro von Hermann Ende und Wilhelm Böckmann, die in Berlin bei Villen und anderen privaten Bauten die Baukunst des Spätklassizismus prägten.
1864 ging Hugo Licht an die Berliner Bauakademie und wurde Schüler von Friedrich Adler. Von Berlin ging Hugo Licht nach Wien und arbeitete dort bei dem Architekten Heinrich von Ferstel.
Nach einer Italienreise 1869 bis 1870 kehrte Licht nach Berlin zurück und ließ sich als freier Architekt nieder. Der Leipziger Oberbürgermeister Otto Georgi betraute Licht am 4. April 1879 ohne Ausschreibung mit der Leitung des Hochbauamtes der Stadt und verlieh ihm den Titel des Stadtbaudirektors. Als das Bauamt 1879 neu organisiert wurde, übernahmen Hugo Licht und seine Mitarbeiter die Planung fast aller wichtigen kommunalen Neubauten. Hugo Licht prägte das Bild der Stadt Leipzig entscheidend. Er griff in all seinen Bauten typische Stilelemente auf, nutzte oft Verbundsteine und betonte herausgehobene Elemente der Architektur durch sichtbaren Sandstein. Zu Lichts bevorzugten Elementen gehörten markante Turmlösungen, wie beispielsweise bei der Polizeiwache an der Wächterstraße oder der Markthalle (nicht erhalten). Beim Predigerhaus an der Nikolaikirche griff Licht auf einen vereinfachten Renaissancestil zurück, der den Bau in das historische Umfeld einpasst.
weiterlesen »

Melchior zur Straßen
Melchior Anton zur Straßen, eigentlich Zurstrassen, wurde am 28. Dezember 1832 in Münster geboren. Sein Vater hatte ihn für eine landwirtschaftliche Ausbildung vorgesehen. Die Familie Zurstrassen zog über Hamm nach Köln und erst hier durfte er 1850 beim Bildhauer Wilhelm Joseph Imhoff in die Lehre gehen. Melchior zur Straßen schuf ein Hochrelief der 14 Leidensstationen Christi und machte sich damit bei Christian Daniel Rauch aufmerksam, in dessen Werkstatt in Berlin zur Straßen ab 1854 tätig war.
Im April 1875 wurde Melchior zur Straßen Inspektor des neu gegründeten Kunstgewerbemuseums in Leipzig und gleichzeitig Lehrer an der Königlichen Akademie der bildenden Künste. Zu seinen Schülern gehörten u.a. Carl Seffner, Adolf Lehnert und Felix Pfeifer.
weiterlesen »

Maximilian Speck von Sternburg
Maximilian Speck, seit 1829 Freiherr Speck von Sternburg, wurde am 30. Juli 1776 in Gröba geboren. Aufgewachsen in einfachen Verhältnissen erhielt er in Beucha durch den Pfarrer Friedrich Gottlob Stephani eine schulische Ausbildung. 1791 begann Speck Leipzig eine Lehre in einem Wollhandelshaus. Aufgrund seines Geschicks im Umgang mit Geschäftspartnern wurde Maximilian Speck von seinem Arbeitgeber durch mehrere europäische Länder geschickt.
1815 kaufte Maximilian Speck das Haus Reichsstraße, Ecke Schuhmachergässchen, das er für seine geschäftlichen Zwecke aus- und umbaute. Mit dem Neubau des Messehauses Specks Hof wurde das Wohnhaus von Maximilian Speck abgerissen, sein Name aber auf den Neubau übertragen. 1817 richtete Speck in Wien eine Handlung für Wollsortierungen ein, weitere folgten in anderen europäischen Städten.
weiterlesen »

Otto Koch
Carl Wilhelm Otto Koch wurde am 3. Mai 1810 in Graßdorf bei Taucha geboren. Der Sohn eines Ratsoberförsters und besuchte von 1823 bis 1829 die Nikolaischule in Leipzig und studierte von 1829 bis 1832 Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig. Ab 1832 arbeitete Koch als Aktuar beim Leipziger Steueramt. Ab 1833 war Otto Koch königlich sächsischer Notar und ab 1836 Assessor am Königlichen Hauptsteueramt in Leipzig. 1841 ließ sich Koch als Rechtsanwalt in Leipzig im Haus Reichsstraße 1.
Von 1844 bis 1847 war Otto Koch nationalliberaler Stadtverordneter in Leipzig und gehörte in dieser Zeit dem Ausschuss für Kirchen, Schulen und milde Stiftungen und der Deputation für das Marktwesen und lokalstatuarische Angelegenheiten an. Am 11. Mai 1848 wurde Koch als Abgeordneter des Wahlkreises Borna in die Frankfurter Nationalversammlung gewählt. 1848/1849 hatte Otto Koch das Amt des Vizebürgermeisters von Leipzig inne.
weiterlesen »

Wilhelm Seyfferth
Wilhelm Theodor Seyfferth wurde am 24. Juli 1807 in Leipzig geboren. Seyfferths Vater war der aus Eilenburg stammende Wilhelm Gotthelf Ernst Seyfferth, Besitzer der Privatbank „Vetter & Co.“. Wilhelm Seyfferth übernahm nach dem Tod des Vaters 1832 die Geschäfte und wurde zu einem der Gründer der Leipziger Bank.
Seyfferth gehörte zu den Initiatoren der Leipzig-Dresdner Eisenbahn. Bis zum Verkauf der Eisenbahngesellschaft an den Sächsischen Staat im Jahr 1876 stand Seyfferth der Bahn als Vorsitzender vor. Wilhelm Seyfferth engagierte sich 1841 auch bei der Gründung der Sächsisch-Bayerischen Eisenbahn. Seyfferths Name wurde schon zu Lebzeiten auf dem Leipziger Eisenbahndenkmal verewigt.
weiterlesen »

Herfurthsche Villa im Muskiviertel in Leipzig
Julius Edgar Herfurth wurde am 24. Oktober 1865 in Leipzig geboren. Der Sohn eines wohlhabenden Tuchfabrikanten gründete 1892 mit seinem älteren Bruder Paul den Verlag Edgar Herfurth & Co., der die seit 1860 herausgegebene Zeitung Leipziger Nachrichten übernahm.
Herfurth gewann namhafte Redakteure für sein Blatt und benannte die Zeitung um in Leipziger Neueste Nachrichten und Handelszeitung. Innerhalb weniger Jahre wurde sie zur auflagenstärksten Tageszeitung in Leipzig. Edgar Herfurth blieb seinem bürgerlichen Politikverständnis treu, er verehrte den Reichskanzler Otto von Bismarck, zu dem er in den 1890er Jahren regen Kontakt pflegte.
weiterlesen »

Willmar Schwabe
Carl Emil Willmar Schwabe wurde am 15. Juni 1839 in Auerbach im Vogtland geboren. Der Sohn eines Apothekers in Dresden absolvierte eine Apothekerlehre, studierte dann 1861 bis 1863 an der Universität Leipzig und promovierte 1863 zum Pharmazeuten. Schwabe beschäftigte sich mit der Lehre von Samuel Hahnemann und wurde ein überzeugter Anhänger der Homöopathie. Willmar Schwabe war von 1863 bis 1865 Verwalter der Homöopathischen Dispensieranstalt der vereinigten Apotheken zu Leipzig „Homöopathische Central-Apotheke Täschner & Co.“.
1865 wurde Willmar Schwabe Stadtbezirksarzt in Leipzig und stellte im gleichen Jahr den Antrag, ein eigenes homöopathisches Unternehmen eröffnen zu dürfen, was ihm vom Rat der Stadt gestattet wurde. 1865 oder 1866 gründete Schwabe die Homöopathische Central-Officin Dr. Willmar Schwabe, in der er homöopathische Urtinkturen als Grundlage der späteren Arzneien fertigte. Diese Arzneien wurden an andere Apotheken und ins Ausland geliefert. Gleichzeitig gründete Willmar Schwabe einen eigenen Verlag für homöopathische Literatur mit Druckerei. Aus diesem „Grosso- und Importgeschäft homöopathischer Fabrikate“ gingen später die heutige Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG und die Deutsche Homöopathie-Union hervor.
weiterlesen »

Schloss Knauthain
David Schatz wurde 1667 oder 1668 in Dresden geboren. Schatz stammte aus armen Verhältnissen und erlernte in Dresden den Beruf des Gärtners. David Schatz gehörte zum Kreis um Matthäus Daniel Pöppelmann und pflegte gute Beziehungen zum sächsischen Hof Augusts des Starken.
Im Jahr 1700 kam David Schatz, möglicherweise auf Wunsch der Gebrüder Caspar und Georg Bose, nach Leipzig. Hier setzte Schatz sich als einer der führenden Leipziger Architekten des Barocks durch, gehörte jedoch nicht der Maurerinnung an. Im Gegensatz zu seinen zeitgenössischen Baumeistern in Leipzig arbeite David Schatz nicht nur in Leipzig und dessen Umgebung, sondern im gesamten mitteldeutschen Raum. David Schatz ließ sich von in Leipzig bereits wirkenden und anerkannten Baumeister Gregor Fuchs und Christian Döring nicht beeinflussen und entwickelte seinen eigenen Baustil.
weiterlesen »

Promenade in Leipzig
Carl Hampel wurde am 9. Dezember 1849 in Düsseldorf geboren. Nach einer langjährigen und erfolgreichen Arbeit als städtischer Obergärtner in Berlin kam Hampel 1901 als Gartendirektor nach Leipzig.
1891 gestaltete Hampel den Westendpark in Dresden, heute Fichtepark.
Sein erstes Werk, die Erweiterung des heutigen Clara-Zetkin-Parks nach Westen, schloss Carl Hampel 1905 ab. Im gleichen Jahr gestaltete Carl Hampel den Leipziger Promenadenring am Martin-Luther-Ring im Zusammenhang mit dem Bau des Neuen Rathauses, bis 1906 schloss sich die Gestaltung der Promenade am Dittrichring an. 1904 konzipierte Hampel den Promenadenring am Goerdelerring. 1913 wurde die von Hampel geleitete Gestaltung des Vorgeländes des Völkerschlachtdenkmals beendet. 1913 gestaltete Hampel den Eutritzscher Park, heute Arthur-Brettschneider-Park.
weiterlesen »

Gedenktafel für Eduard Wilhelm Güntz und Auguste Amalie Güntz in Reudnitz-Thonberg
Eduard Wilhelm Güntz wurde am 1. April 1800 in Wurzen geboren. Er studierte in Leipzig und Dresden Medizin, erhielt ein Stipendium für eine Italienreise und visitierte dort Anstalten und Krankenhäuser. Beeindruckt war Eduard Wilhelm Güntz von dem von Baron Pietro Pisano in Palermo geführten, das geisteskranken neben dem der medizinischen Versorgung auch einen Anspruch auf humanistische Unterbringung zubilligte.
Nach seiner Rückkehr nach Leipzig eröffnete Güntz in der Grimmaischen Gasse eine Privatpraxis und erkannte seine Berufung zur Behandlung nervenkranker Patienten. 1831 wurde Eduard Wilhelm Güntz Bezirk- und Gerichtsarzt in Leipzig und war als Gutachter für Geisteskranke tätig.
Auf das Betreiben von Eduard Wilhelm Güntz wurde 1836 in den Gebäuden der Ökonomischen Sozietät in Möckern eine private „Heil- und Pflegeanstalt für Irre“ gegründet. Mit Unterstützung der Stadtverordneten wurde 1839 in Thonberg eine Irren-, Heil- und Pflegeanstalt gegründet.
weiterlesen »

Gedenksäule auf dem Nikolaikirchhof in Leipzig
Markus Gläser wurde am 28. Januar 1960 in Leipzig geboren. Neben seiner Ausbildung als Former und Gießer besuchte Gläser die Abendakademie der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und studierte 1981 bis 1988 Bildhauerei/Plastik an der Burg Giebichenstein in Halle (Saale).
Neben bildhauerischen Arbeiten befasste sich Gläser mit der Restaurierung Leipziger Baudenkmäler. Er schuf u.a. die Kopien der Fechterfiguren auf den Nikischplatz, die an den Großboseschen Garten erinnern, weiterhin die Figuren am Messehaus Petershof, die von den Nazis entfernt wurden, den Fassadenschmuck am Haus „Zum Grönländer“ und am Neuen Rathaus, die Kopie des Connewitzer Kreuzes sowie die Harkort- und List-Büsten im Leipziger Hauptbahnhof.
Markus Gläser war beteiligt am Barockgartendenkmal in der Westvorstadt, er schuf die heutige Plastik auf dem Villersbrunnen vor dem Ringmessehaus, die Gedenksäule auf dem Nikolaikirchhof und die Kopie des Merkurs am Romanushaus. Für den Begründer der Psychologie in Leipzig, Wilhelm Wundt, schuf Markus Gläser eine Gedenktafel am Seminargebäude der Universität Leipzig.
weiterlesen »

Christian Gottlob Frege
Christian Gottlob Frege wurde am 21. November 1715 in Lampertswalde bei Oschatz geboren. Der Pfarrerssohn lernte in einer Leipziger Gewürzhandlung und fand eine Anstellung in einem Wechselhaus als Handlungsdiener. Mit geringen Kapitalmachte sich Frege 1739 mit einem Handel für Trockenfisch und Trockenfrüchten in der Grimmaischen Straße in Leipzig selbstständig. Bereits 1741 konnte er sich mit seinem Vermögen und einem Kredit dem Wechselgeschäft zuwenden.
1750 erwarb Christian Gottlob Frege das Schimmelsche Gut im heutigen Musikviertel und ließ einen Garten nach holländischem Vorbild anlegen. Frege genoss großes Ansehen beim Kurfürsten von Sachsen, der Frege anbot, die Leipziger Münze zu pachten. 1752 übernahm Christian Gottlob Frege die Münze und führte sie bis zum Siebenjährigen Krieg 1756. Nach dem Abzug der Preußen 1763 baute Frege die Leipziger Münze in der Pleißenburg wieder auf.
weiterlesen »

Emblem von Johann Wendler
Johann Wendler wurde am 23. Oktober 1713 in Nürnberg geboren. Der Sohn eines Schuhmachers gründete 1745 in Leipzig einen Verlag und wurde zur Herbstmesse 1745 zum Verleger von Christian Fürchtegott Gellert.
Besonders an den seit 1746 verlegten Gellertschen Fabeln verdiente Wendler viel Geld, wohl auch, weil er ein schlecht zahlender Verleger war. 1788 stiftete Wendler dem Rat 10.000 Taler für den Bau einer Freischule für 60 arme Kinder. Wendler besaß ein Grundstück mit einem repräsentativen Haus am stadtseitigen Eingang der Bettelgasse (ab 1887 Johannisgasse) auf welchem er in einem gesonderten Gebäude 1888 die Freischule errichtete. Zu deren Lehrern gehörten ab 1799 Georg Friedrich Baumgärtel und Ernst Anschütz.
weiterlesen »

Schiff der Nikolaikirche
Johann Carl Friedrich Dauthe wurde am 26. September 1746 in Leipzig als Sohn Kaffeehauspächters geboren. Dauthe bekam Privatunterricht bei Adam Friedrich Oeser, studierte zuerst an der Universität Leipzig und danach Architektur an der Dresdner Kunstakademie bei Friedrich August Krubsacius. Oeser berief Johann Carl Friedrich Dauthe 1776 eigenmächtig als Lehrer für Architektur an die Leipziger Kunstakademie. Vorher war Dauthe seit 1773 als Amts-, Mühlen- und Wasserbaugeschworener sowie als kurfürstlicher Landfeldmesser tätig.
Von 1780 bis zu seinem Tod stand Johann Carl Friedrich Dauthe als erster Baudirektor im Dienst der Stadt Leipzig und war Mitglied in der Leipziger Freimaurerloge Minerva zu den drei Palmen.
weiterlesen »

Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs der Peterskirchgemeinde in Leipzig
Max Alfred Brumme wurde am 19. Februar 1891 in Leipzig geboren. Der Sohn eines Buchbinders lernte den Beruf des Steinmetz und studierte Malerei und Bildhauerei an der Akademie für Bildende Künste in Dresden bei Karl Groß und Georg Wrba, anschließend setzte er seine Ausbildung zum Bildhauer bei Adolf Lehnert in Leipzig fort.
Seine Erlebnisse im 1. Weltkrieg versuchte Brumme in expressionistischen Grafiken und in literarischer Form zu verarbeiten.
Max Alfred Brumme unterrichtete an verschiedenen Kunstschulen und wurde 1927 freischaffender Künstler. In seinen Plastiken und Glasmalereien dominieren religiöse Themen. Brumme schuf zahlreiche Büsten, gestaltete Innenräume von Kirchen, Gefallenendenkmale und Grabmäler. In den 1930er Jahren bewohnte Max Alfred Brumme das Atelier von Will Howard in der Pölitzstraße 6 in Gohlis.
weiterlesen »

Clara Zetkin
Clara Zetkin wurde am 5. Juli 1857 in Wiederau bei Rochlitz geboren. 1872 zogen ihre Elstern nach Leipzig wo Clara Zetkin durch die Beziehungen ihrer Mutter zum Allgemeinen Deutschen Frauenvereins eine Freistelle im Steyberschen Erziehungsinstitut für Höhere Töchter erhielt, das eine Lehrerinnenklasse hatte und von Auguste Schmidt geleitet wurde.
Während Ihres Studiums beschäftiget sich Clara Zetkin mit Fragen der Emanzipation von Frauen. Obwohl sie ihr Studium mit Auszeichnung abschloss, fand sie keine Anstellung als Lehrerin. Sie arbeite als Hauslehrerin und kam durch ihren Mann mit sozialistischem Gedankengut in Kontakt. Clara Zetkin folgte ihrem Mann 1882 ins Pariser Exil.
In der Gaststätte Güldene Aue in Sellerhausen sprach sie während der Sozialistengesetze erstmals auf einer Arbeiterversammlung. 1889 hielt sie auf dem Internationalen Arbeiterkongress in Paris eine Grundsatzrede über die Arbeiterinnen- und Frauenfrage und stellte sich damit an die Spitze der proletarischen Frauenbewegung.
weiterlesen »

Christian Ludwig Stieglitz
Christian Ludwig Stieglitz wurde am 12. Dezember 1856 in Leipzig geboren. Christian Ludwig Stieglitz´ Familie gehörte Stieglitzens Hof an der Westseite des Leipziger Markts (im 2. Weltkrieg zerstört). Sein Großvater, Christian Ludwig Stieglitz, und sein Vater, Christian Ludwig Stieglitz, waren Rechtsgelehrte. Christian Ludwig Stieglitz besuchte die Thomasschule und studierte Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig, wo er 1784 promovierte. 1792 wurde Stieglitz Ratsherr in Leipzig, 1801 Stadtrichter und 1823 stellvertretender Bürgermeister.
Als Baumeister des Leipziger Rates war Stieglitz ab 1804 für die städtische Bauaufsicht verantwortlich. Christian Ludwig Stieglitz machte sich um die Erneuerung der damals als mustergültig angesehenen Leipziger Feuerordnung von 1810 verdient. 1808 wurde Stieglitz als korrespondierendes Mitglied in die Bayerische Akademie der Wissenschaften aufgenommen.
weiterlesen »
Lützschena ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Lützschena liegt im nördlichen Stadtgebiet von Leipzig an der Weißen Elster und der Luppe, zwischen Wahren und Schkeuditz (ca. 4 km), ca. 11 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »
Lützschena ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Lützschena liegt im nördlichen Stadtgebiet von Leipzig an der Weißen Elster und der Luppe, zwischen Wahren und Schkeuditz (ca. 4 km), ca. 11 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »

Wohnhaus Ferdinand-Lasalle-Straße 8 Leipzig
Das heutige Zentrum-West in Leipzig umfasst die Westvorstadt und das Bachviertel. Bis in das 18. Jahrhundert war der Bereich westlich der Altstadt von Leipzig eine sumpfige Aue zwischen Pleiße und Weißer Elster. Entlang der Pleiße standen die Barfuß-, die Thomas- und die Nonnenmühle, an einem Seitenarm der Weißen Elster die Angermühle.
Die mittelalterliche Fernhandelsstraße Via Regia führte durch diese Sumpflandschaft, heute der Verlauf der Jahnallee und des Ranstädter Steinwegs. Bereits im Mittelalter fanden Flussregulierungsmaßnahmen statt, so entstanden der Elstermühlgraben und der Pleißemühlgraben, die das Zentrum-West heute an zwei Seiten umfließen.
Bereits im Mittelalter war die Via Regia im Bereich des Ranstädter Steinwegs von zwei Häuserreihen gesäumt – die Mühlgrabensiedlung und neben der Jacobskapelle das Jacobsviertel oder Jacobsparochie. Hinzu kam das 1295 erstmals erwähnte Naundörfchen. Aus diesen Siedlungen entstand im 12. Jahrhundert die Ranstädter Vorstadt oder Rannische Vorstadt, die an der heutigen Leibnizstraße durch das Äußere Rannische Tor abgeschlossen wurde. In der Rannischen Vorstadt wohnten, wegen der beiden Mühlgräben, vor allem Fleischer, Gerber, Färber und Fischer.
weiterlesen »
Das Zentrum-West ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße, der Parthe und der Luppe. Das Zentrum-West schließt sich westlich an die Innenstadt von Leipzig an, zwischen Thomaskirche, Neuem Rathaus und Elsterbecken. weiterlesen »
Lützschena ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Lützschena liegt an der Weißen Elster und der Luppe im Nordwesten Leipzig, zwischen dem Zentrum von Leipzig (ca. 11 km) und Schkeuditz (ca. 4 km). weiterlesen »
Zella ist ein Ortsteil der Kleinstadt Nossen im Südwesten des Landkreises Meißen. Zella liegt an der Freiberger Mulde, westlich von Dresden (ca. 37 km) zwischen Döbeln (ca. 17 km) und Freiberg (ca. 22 km). weiterlesen »
Lindenau ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Lindenau liegt im westlichen Stadtgebiet von Leipzig an der Weißen Elster, ca. 5 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »
Leipzig ist eine kreisfreie Großstadt im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Leipzig liegt an der Weißen Elster, der Pleiße , der Parthe und der Luppe. Der Stadtteil Zentrum-Südost befindet sich südöstlich der Innenstadt von Leipzig zwischen Johannisplatz und Altem Messegelände. weiterlesen »

Das Haus Großer Blumenberg am Richard-Wagner-Platz
Das Zeitalter des Klassizismus beginnt um 1760, in Deutschland etwas später. Im 18. Jahrhundert galt der Klassizismus als Gegenmodell zum Barock – Vereinfachung der Formen, Geradlinigkeit, Schlichtheit, klare Formen und eine Anlehnung an klassisch-antike Vorbilder.
Das ausklingende Zeitalter des Absolutismus, das aufstrebende Bürgertum, Bildung und Aufklärung machten nicht nur eine neue Ausdruckssprache der Architektur notwendig, sie forderten auch nach neuen Bautypen. Schulen, Museen, Theater und Bahnhöfe wurden nun im neuen Stil errichtet.

Schinkelportal im Hof der Universität Leipzig
Das Bild der Innenstadt von Leipzig wandelt sich in dieser nur wenig. Die Schrecken der
Völkerschlacht 1813 wirkten noch lange nach. Ab 1830 wächst die Stadt über ihre mittelalterlichen Grenzen hinaus. Wohnungen waren Mangelware. Und so entstehen in Leipzig nur wenige Großbauten, dafür ganze Wohnviertel. Die Westvorstadt, Friedrich- und Marienstadt, die Neustadt, das Seeburgviertel und das Waldstraßenviertel seien hier genannt. Die beginnende
Industrialisierung lässt auch die kleinen Dörfer vor der Stadt wachsen. Prestigebauten, die an antike Tempel erinnern, sucht man in Leipzig vergebens. Es ist eher der zurückhaltende
klassizistische Wohnungsbau, der in der Stadt zu finden ist.
weiterlesen »
Waldersee ist ein Ortsteil der Stadt Dessau-Roßlau im Osten des Landes Sachsen-Anhalt. Waldersee liegt an der Mulde im Dessau-Wörlitzer Gartenreich, im östlichen Stadtgebiet von Dessau, zwischen dem Zentrum von Dessau (ca. 5 km) und der Lutherstadt Wittenberg (ca. 29 km). weiterlesen »
Waldersee ist ein Ortsteil der Stadt Dessau-Roßlau im Osten des Landes Sachsen-Anhalt. Waldersee liegt an der Mulde im Dessau-Wörlitzer Gartenreich, im östlichen Stadtgebiet von Dessau, zwischen dem Zentrum von Dessau (ca. 5 km) und der Lutherstadt Wittenberg (ca. 29 km). weiterlesen »
Waldersee ist ein Ortsteil der Stadt Dessau-Roßlau im Osten des Landes Sachsen-Anhalt. Waldersee liegt an der Mulde im Dessau-Wörlitzer Gartenreich, im östlichen Stadtgebiet von Dessau, zwischen dem Zentrum von Dessau (ca. 5 km) und der Lutherstadt Wittenberg (ca. 29 km). weiterlesen »
Waldersee ist ein Ortsteil der Stadt Dessau-Roßlau im Osten des Landes Sachsen-Anhalt. Waldersee liegt an der Mulde im Dessau-Wörlitzer Gartenreich, im östlichen Stadtgebiet von Dessau, zwischen dem Zentrum von Dessau (ca. 5 km) und der Lutherstadt Wittenberg (ca. 29 km). weiterlesen »
Prettin ist ein Ortsteil der Stadt Annaburg Südosten des Landkreises Wittenberg. Prettin liegt an der Elbe, südöstlich von Dessau-Roßlau (ca. 70 km) zwischen der Lutherstadt Wittenberg (ca. 42 km) und Torgau (ca. 18 km). weiterlesen »
Ziebigk ist ein Ortsteil der Stadt Dessau-Roßlau im Osten des Landes Sachsen-Anhalt. Ziebigk liegt im Dessau-Wörlitzer Gartenreich an der Elbe, ca. 3 km nordwestlich des Stadtzentrums von Dessau. weiterlesen »
Merseburg ist die Kreisstadt des Saalekreises im Süden des Landes Sachsen-Anhalt. Merseburg liegt an der Saale, südlich von Halle (Saale) (ca. 20 km) zwischen Halle (Saale) und Weißenfels (ca. 22 km). weiterlesen »
Lützen ist eine Kleinstadt im Nordosten des Burgenlandkreises. Lützen Ort liegt südöstlich von Halle (Saale) (ca. 38 km) zwischen Weißenfels (ca. 16 km) und Markranstädt (ca. 8 km). weiterlesen »
Hainichen ist eine Kleinstadt in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Hainichen liegt am Nordrand des Erzgebirges, nordöstlich von Chemnitz (ca. 24 km) zwischen Mittweida (ca. 15 km) und Freiberg (ca. 20 km). weiterlesen »
Grünau ist ein Ortsteil der Großstadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Grünau liegt im westlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen dem Zentrum von Leipzig (ca. 8 km) und Markranstädt (ca.7 km). weiterlesen »
Borna ist ein Ortsteil der Gemeinde Liebschützberg im Südosten des Landkreises Nordsachsen. Borna liegt östlich von Leipzig (ca. 62 km) zwischen Oschatz (ca. 7 km) und Riesa (ca. 8 km). weiterlesen »
Kahnsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Neukieritzsch im Westen des Landkreises Leipzig. Kahnsdorf liegt im Leipziger Neuseenland am Hainer See, südlich von Leipzig (ca. 27 km) zwischen Markkleeberg (ca. 19 km) und Borna (ca. 7 km). weiterlesen »
Kreypau ist ein Ortsteil der Stadt Leuna im Südosten des Saalekreises. Kreypau liegt an der Saale, südöstlich von Halle (Saale) (ca. 25 km) zwischen Merseburg (ca. 7 km) und Lützen (ca. 13 km). weiterlesen »
Kötzschau ist ein Ortsteil der Stadt Leuna im Südosten des Saalekreises. Kötzschau liegt südöstlich von Halle (Saale) (ca. 32 km) zwischen Merseburg (ca. 14 km) und Leipzig (ca. 20 km). weiterlesen »
Ostrau ein Ortsteil der Gemeinde Petersberg im Norden des Saalekreises. Ostrau liegt nordöstlich von Halle (Saale) (ca. 19 km) zwischen Halle und Köthen (ca. 16 km). weiterlesen »
Bad Salzelmen ist ein Ortsteil der Stadt Schönebeck im Norden des Salzlandkreises. Bad Salzelmen liegt an der Elbe, südöstlich von Magdeburg (ca. 17 km) zwischen Magdeburg und Bernburg (ca. 37 km). weiterlesen »
Groß Ammensleben ist ein Ortsteil der Gemeinde Niedere Börde im Osten des Landkreises Börde. Groß Ammensleben liegt zwischen Magdeburger Börde und Colbitz-Letzlinger Heide, nordwestlich von Magdeburg (ca. 20 km) zwischen Magdeburg und Haldensleben (ca. 10 km). weiterlesen »

Schloss Lichtenwalde
Niederwiesa ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Die Gemeinde Niederwiesa setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
- Braunsdorf,
- Lichtenwalde,
- Niederwiesa,
Die Gemeinde Niederwiesa liegt im Erzgebirge an der Zschopau. In der Gemeinde Niederwiesa leben ca. 5.000 Menschen (Stand 31.12.2015).
weiterlesen »
Trebitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Petersberg im Norden des Saalekreises. Trebitz liegt nordwestlich von Halle (Saale) (ca.13 km) zwischen Halle (Saale) und Köthen (ca. 24 km). weiterlesen »
Schrenz ist ein Ortsteil der Stadt Zörbig im Süden des Landkreises Anhalt-Bitterfeld. Schrenz liegt südwestlich von Dessau-Roßlau (ca. 34 km) zwischen Halle (Saale) (ca. 14 km) und Köthen (ca. 22 km). weiterlesen »
Salsitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Kretzschau im Südosten des Burgenlandkreises. Salsitz liegt an der Weißen Elster, südlich von Halle (Saale) (ca. 73 km) zwischen Zeitz (ca. 5 km) und Eisenberg (ca. 20 km). weiterlesen »
Ostrau ein Ortsteil der Gemeinde Petersberg im Norden des Saalekreises. Ostrau liegt nordöstlich von Halle (Saale) (ca. 19 km) zwischen Halle (Saale) und Köthen (ca. 16 km). weiterlesen »
Döbeln ist eine Große Kreisstadt im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Die Stadt Döbeln setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
| | |
| | |
| | |
| | |
| | - Großsteinbach mit Obersteinbach
|
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
Die Stadt Döbeln liegt an der Freiberger Mulde. In der Stadt Döbeln leben ca. 24.000 Menschen (Stand 31.12.2015).
weiterlesen »
Altjeßnitz ist ein Ortsteil der Stadt Raguhn-Jeßnitz im Osten des Landkreises Anhalt-Bitterfeld. Altjeßnitz liegt an der Mulde am Rand der Dübener Heide, südöstlich von Dessau-Roßlau (ca. 23 km) zwischen Bitterfeld (ca. 12 km) und Dessau. weiterlesen »
Lampertswalde ist ein Ortsteil der Gemeinde Cavertitz im Süden des Landkreises Nordsachsen. Lampertswalde liegt östlich von Leipzig (ca. 55 km) zwischen Dahlen (ca. 7 km) und Riesa (ca. 18 km). weiterlesen »
Steinbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Reinsberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Steinbach liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 54 km) zwischen Nossen (ca. 13 km) und Freital (ca. 22 km). weiterlesen »
Neukirchen ist ein Ortsteil der Gemeinde Reinsberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Neukirchen liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 57 km) zwischen Nossen (ca. 9 km) und Freital (ca. 26 km). weiterlesen »
Hirschfeld ist ein Ortsteil der Gemeinde Reinsberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Hirschfeld liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 55 km) zwischen Nossen (ca. 7 km) und Dresden (ca. 35 km). weiterlesen »
Bieberstein ist ein Ortsteil der Gemeinde Reinsberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Bieberstein liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 48 km) zwischen Nossen (ca. 10 km) und Freiberg (ca. 12 km). weiterlesen »
Oberreinsberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Reinsberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Oberreinsberg liegt nordöstlich Chemnitz (ca. 50 km) zwischen Nossen (ca. 11km) und Freiberg (ca. 14 km). weiterlesen »
Bieberstein ist ein Ortsteil der Gemeinde Reinsberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Bieberstein liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 48 km) zwischen Nossen (ca. 10 km) und Freiberg (ca. 12 km). weiterlesen »
Krummenhennersdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Halsbrücke im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Krummenhennersdorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 45 km) zwischen Nossen (ca. 15 km) und Freiberg (ca. 9 km). weiterlesen »
Augustusberg ist ein Ortsteil der Stadt Nossen im Südwesten des Landkreises Meißen. Augustusberg liegt an der Freiberger Mulde, westlich von Dresden (ca. 37 km) zwischen Nossen (ca. 2 km) und Freiberg (ca. 19 km). weiterlesen »
Kleinwaltersdorf ist ein Ortsteil der Kreisstadt Freiberg im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Kleinwaltersdorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 35 km) zwischen Hainichen (ca. 19 km) und Freiberg (ca. 5 km). weiterlesen »
Stockhausen ist ein Ortsteil der Stadt Döbeln im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Stockhausen liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 46 km) zwischen Döbeln (ca. 4 km) und Waldheim (ca. 13 km). weiterlesen »
Gersdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Striegistal im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Gersdorf liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 41 km) zwischen Döbeln (ca. 13 km) und Nossen (ca. 8 km). weiterlesen »
Troischau ist ein Ortsteil der Stadt Roßwein im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Troischau liegt oberhalb der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 45 km) zwischen Döbeln (ca. 11 km) und Nossen (ca. 12 km). weiterlesen »
Ebersbach ist ein Ortsteil der Stadt Döbeln im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Ebersbach liegt an der Freiberger Mulde, nordöstlich von Chemnitz (ca. 42 km) zwischen Döbeln (ca. 4 km) und Hainichen (ca. 20 km). weiterlesen »
Zella ist ein Ortsteil der Stadt Nossen Südwesten des Landkreises Meißen. Zella liegt an der Freiberger Mulde, westlich von Dresden (ca. 40 km) zwischen Döbeln (ca. 17 km) und Nossen (ca. 2 km). weiterlesen »
Noschkowitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Ostrau im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Noschkowitz liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 57 km) zwischen Döbeln (ca. 11 km) und Riesa (ca. 22 km). weiterlesen »
Gödelitz ist ein Ortsteil der Stadt Döbeln im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Gödelitz liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 68 km) zwischen Döbeln (ca. 13 km) und Meißen (ca. 26 km). weiterlesen »
Choren ist ein Ortsteil der Stadt Döbeln im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Choren liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 54 km) zwischen Döbeln (ca. 11 km) und Nossen (ca. 7 km). weiterlesen »
Lüttewitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Zschaitz-Ottewig im Nordosten des Landkreises Mittelsachsen. Lüttewitz liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 57 km) zwischen Döbeln (ca. 8 km) und Riesa (ca. 24 km). weiterlesen »
Ringethal ist ein Ortsteil der Stadt Mittweida im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Ringethal liegt an der Zschopau, nordöstlich von Chemnitz (ca. 25 km) zwischen Mittweida (ca. 4 km) und Döbeln (ca. 22 km). weiterlesen »
Ringethal ist ein Ortsteil der Stadt Mittweida im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Ringethal liegt an der Zschopau, nordöstlich von Chemnitz (ca. 25 km) zwischen Mittweida (ca. 4 km) und Döbeln (ca. 22 km). weiterlesen »
Ehrenberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Kriebstein im nördlichen Teil des Landkreises Mittelsachsen. Ehrenberg liegt an der Zschopau, nordöstlich von Chemnitz (ca. 34 km) zwischen Hainichen (ca. 12 km) und Döbeln (ca. 18 km). weiterlesen »
Ziegra ist ein Ortsteil der Stadt Döbeln im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Ziegra liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 46 km) zwischen Döbeln (ca. 7 km) und Waldheim (ca. 6 km). weiterlesen »
Silbitz ist eine Gemeinde im Nordosten des Saale-Holzland-Kreises. Silbitz liegt an der Weißen Elster, nordwestlich von Gera (ca. 14 km) zwischen Gera und Eisenberg (ca. 10 km). weiterlesen »
Hainspitz ist Gemeinde im Osten des Saale-Holzland-Kreises. Hainspitz liegt nordöstlich von Jena (ca. 20 km) zwischen Jena und Eisenberg (ca. 5 km). weiterlesen »
Crossen (Elster) ist eine Gemeinde im Nordosten des Saale-Holzland-Kreises. Crossen liegt an der Weißen Elster, nordwestlich von Gera (ca. 15 km) zwischen Gera und Zeitz (ca. 18 km). weiterlesen »
Hainspitz ist eine Gemeinde im Osten des Saale-Holzland-Kreises. Hainspitz liegt nordöstlich von Jena (ca. 20 km) zwischen Jena und Eisenberg (ca. 5 km). weiterlesen »
Colmnitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Klingenberg im Westen des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Colmnitz liegt am Tharandter Wald, südwestlich von Dresden (ca. 31 km) zwischen Freiberg (ca. 12 km) und Dippoldiswalde (ca. 17 km). weiterlesen »
Rechenberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Rechenberg liegt im Erzgebirge an der Freiberger Mulde, südöstlich von Chemnitz (ca. 57 km) zwischen Olbernhau (ca. 24 km) und Altenberg (ca. 21 km). weiterlesen »
Weißenborn ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Mittelsachsen. Weißenborn liegt im Erzgebirge an der Freiberger Mulde, östlich von Chemnitz (ca. 43 km) zwischen Freiberg (ca. 7 km) und Frauenstein (ca. 13 km). weiterlesen »

Der Südgiebel des Bundesverwaltungsgerichtes am Pleißemühlgraben
Der Stadtteil Zentrum-Süd der Stadt Leipzig setzt sich aus der Inneren Südvorstadt und dem Musikviertel zusammen.
Das südliche Zentrum von Leipzig erstreckt sich zwischen der Windmühlenstraße und dem Elsterflutbett, dem Martin-Luther-Ring und dem Südplatz. Es wird geprägt vom Glockenturm der Peterskirche, dem Bundesverwaltungsgericht und den Hochschulgebäuden und Villen im Musikviertel. Der Floßplatz und der Pleißemühlgraben sind Zeugnisse der frühen Industriegeschichte der Stadt Leipzig.
Geschichte

Villen an der Karl-Tauchnitz-Straße
Die
Innere Südvorstadt dürfte bereits seit dem späten Mittelalter bebaut gewesen sein. Erst Ende des 19. Jahrhunderts gelangte das Gelände des
Musikviertels durch Ankäufe und Stiftungen in den Besitz des Rates der Stadt Leipzig. Nach der Trockenlegung des Geländes setzte die Bebauung relativ spät ab 1887 an der Beethovenstraße ein. Das Musikviertel war ein Wohnviertel mit luxuriösen Villen, prächtigen Wohnhäusern und Großbauten für die Justiz und Leipziger Hochschulen. Die Innere Südvorstadt weist die für Leipzig typische gründerzeitliche Wohnbebauung auf.
weiterlesen »
Die Große Kreisstadt Eilenburg im Landkreis Nordsachsen wirbt auf Ihrer Internetseite mit Ihrem neuen Logo und dem Slogan „Lieblingsstadt Eilenburg – das Beste an Leipzig“.
Ziel ist die Vermarktung des Wohnstandortes Eilenburg als Alternative zur Großstadt Leipzig.
Was bringt diese neue Kampagne der Kleinstadt Eilenburg und was sagt sie über die Stadt an der Mulde aus?
Vor einiger Zeit habe ich zu der Kampagne der Stadt Eilenburg im MDR einen Beitrag gesehen. Dieser begann mit den Worten: „Das Beste an Eilenburg ist die S-Bahn nach Leipzig“. Aha, das Beste an der Stadt Eilenburg ist also der Zug, der aus ihr herausfährt.
weiterlesen »
Kleinschirma ist ein Ortsteil der Gemeinde Oberschöna in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Kleinschirma liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 31 km) zwischen Chemnitz und Freiberg (ca. 6 km). weiterlesen »
Neuhausen/Erzgebirge ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Neuhausen liegt an der Flöha im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 55 km) zwischen Marienberg (ca. 28 km) und Altenberg (ca. 33 km). weiterlesen »
Pfaffroda ist eine Gemeinde im Osten des Erzgebirgskreises. Pfaffroda liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 43 km) zwischen Freiberg (ca. 26 km) und Olbernhau (ca. 8 km). weiterlesen »
Plaue ist ein Ortsteil der Stadt Flöha im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Plaue liegt an der Zschopau im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 15 km) zwischen Chemnitz und Freiberg (ca. 26 km). weiterlesen »
Bräunsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Oberschöna in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Bräunsdorf liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 35 km) zwischen Mittweida (ca. 27 km) und Freiberg (ca. 11 km). weiterlesen »
Riechberg ist ein Ortsteil der Stadt Hainichen in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Riechberg liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 29 km) zwischen Mittweida (ca. 21 km) und Freiberg (ca. 14 km). weiterlesen »
Großschirma ist eine Kleinstadt im Osten des Landkreises Mittelsachsen. Großschirma liegt an der Freiberger Mulde am Nordrand des Erzgebirges, nordöstlich von Chemnitz (ca. 44 km) zwischen Freiberg (ca. 7 km) und Nossen (ca. 13 km). weiterlesen »
Wegefarth ist ein Ortsteil der Gemeinde Oberschöna in der Mitte des Landkreises Mittelsachsen. Wegefarth liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 31 km) zwischen Chemnitz und Freiberg (ca. 10 km). weiterlesen »
Mockritz ist ein Ortsteil der Gemeinde Großweitzschen im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Mockritz liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 53 km) zwischen Oschatz (ca. 24 km) und Döbeln (ca. 7 km). weiterlesen »
Rittmitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Ostrau im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Rittmitz liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 56 km) zwischen Oschatz (ca. 19 km) und Döbeln (ca. 9 km). weiterlesen »
Börtewitz ist ein Ortsteil der Stadt Leisnig im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Börtewitz liegt nördlich von Chemnitz (ca. 59 km) zwischen Grimma (ca. 24 km) und Döbeln (ca. 19 km). weiterlesen »
Görnitz ist ein Ortsteil der Stadt Leisnig im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Görnitz liegt nördlich von Chemnitz (ca. 54 km) zwischen Colditz (ca. 17 km) und Oschatz (ca. 23 km). Das Rittergut Zennewitz liegt nordwestlich der Ortslage Görnitz. weiterlesen »
Paunsdorf ist ein Ortsteil der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Paunsdorf liegt im östlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen dem Zentrum von Leipzig (ca. 9 km) und Wurzen (ca. 22 km). weiterlesen »
Möckern ist ein Ortsteil der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Möckern liegt an der Weißen Elster und an der Luppe im nordwestlichen Stadtgebiet von Leipzig, zwischen dem Zentrum von Leipzig (ca. 5 km) und Schkeuditz (ca. 9 km). weiterlesen »
Auerswalde ist ein Ortsteil der Gemeinde Lichtenau im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Auerswalde liegt nördlich von Chemnitz (ca. 13 km) zwischen Chemnitz und Mittweida (ca. 12 km). weiterlesen »
Mit dem Fahrrad von Leipzig nach Grimma durch die Aue der Parthe

Schloss Schönefeld
Es gibt kürzere Wege, um von Leipzig nach Grimma zu gelangen. Wer den ruhigeren und landschaftlich reizvolleren Weg will, der nutzt die Parthe-Mulde-Radroute, die von Leipzig über Naunhof nach Grimma an die Mulde führt.
Die Parthe-Mulde-Radroute beginnt in Leipzig am Elsterbecken (Am Sportforum), wo sie vom Elsterradweg abzweigt. Sie führt entlang des Rosentals durch die nördliche Innenstadt von Leipzig, östlich am Hauptbahnhof vorbei nach Schönefeld zum Mariannenpark. Am Mariannenpark verlässt die Parthe-Mulde-Radroute das Straßennetz und verläuft auf Radwegen entlang der Parthe durch Abtnaundorf und Thekla nach Plaußig-Portitz.
weiterlesen »
Zwischen Töpferhandwerk und rotem Porphyr

Schloss Rochlitz
Die Radroute Kohren-Rochlitzer-Land verbindet das Naherholungsgebiet des Kohrener Landes mit der Porphyrlandschaft um Rochlitz. Den Radfahrer erwartet eine anspruchsvolle Radtour durch hügelige Landschaften und das Flusstal der Zwickauer Mulde.
Die Radroute Kohren-Rochlitzer-Land ist ein Radrundweg. Als Startpunkt eignet sich die Stadt Geithain, da sie mit dem Zug erreichbar ist. Die Radroute Kohren-Rochlitzer-Land führt von Geithain über Syhra und Terpitz nach Kohren-Sahlis. Weiter über Rüdigsdorf und Wüstenhain erreicht die Radroute Kohren-Rochlitzer-Land die Burg Gnandstein. Über Linda, Walditz, Wenigossa und Narsdorf erreicht der Radfahrer die Zwickauer Mulde bei Wechselburg. Über Fischheim, Steudten und Zaßnitz führt die Radroute nach Rochlitz. Von Rochlitz geht es über Königsfeld zurück nach Geithain.
weiterlesen »
Penig ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Penig liegt an der Zwickauer Mulde, nordwestlich von Chemnitz (ca. 27 km) zwischen Rochlitz (ca. 19 km) und Waldenburg (ca. 13 km). weiterlesen »
Penig ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Penig liegt an der Zwickauer Mulde, nordwestlich von Chemnitz (ca. 27 km) zwischen Rochlitz (ca. 19 km) und Waldenburg (ca. 13 km). weiterlesen »
Wechselburg ist eine Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Wechselburg liegt an der Zwickauer Mulde, nordwestlich von Chemnitz (ca. 33 km) zwischen Chemnitz und Rochlitz (ca. 10 km). weiterlesen »
Radwege im Landkreis Leipzig, im Landkreis Nordsachsen
und in der Stadt Leipzig

Radfahrer auf dem Elsterradweg am Cospudener See
Radfahren ist schon seit vielen Jahren eine beliebte Freizeitbeschäftigung der Deutschen. Voraussetzung dafür ist ein gut ausgebautes und beschildertes Radwegenetz, das Radtouren sicher und zu einem Erlebnis macht. Im Nordwesten des Freistaats Sachsen gibt es ein solches Netz an Radwegen und Radrouten, dass Radfahreren viele Möglichkeiten bietet, die Schönheiten der Landschaft zu erkunden und manch bauliches Kleinod zu entdecken.
Vorgestellt werden hier die Hauptradwege und –radrouten, die durch die Landkreise Leipzig und Nordsachsen und durch die Stadt Leipzig führen.
weiterlesen »
Radfahren durch die Elster-Luppe-Aue

Weiße Elster bei Halle-Beesen
Das Elsterbecken in Leipzig verlassen drei Flüsse – die Weiße Elster rechts, die Luppe in der Mitte und die Nahle links. Der Elsterradweg folgt dem Flusslauf der Luppe bis kurz vor die Stadtgrenze von Halle, wo sich Luppe und Weiße Elster wieder vereinen. Die Elster-Luppe-Aue ist eine breite, von Menschhand zum Hochwasserschutz gestaltete Fluss- und Auenlandschaft, die mit ihrem vielgestaltigen Landschaftsbild ein ideales Radfahrergebiet ist.
Von der Jahnallee in Leipzig führt der Elsterradweg zum Auensee. Der Auensee lädt zum Verweilen ein und die Gnadenkirche und das Herrenhaus der Rittergutes Wahren sind einen Abstecher wert.
weiterlesen »
Radfahren durch das Leipziger Neuseenland

Weiße Elster bei Draschwitz
Die Weiße Elster durchfließt auf ihren 245 km zahlreiche Landschaften. Den gravierendsten Wandel in ihrem Flusslauf und ihrem Landschaftsbild erlebte die Weiße Elster im Südraum von Leipzig. Die einst sehr breite, bis zu 5 km mit Auwald bestandene Aue wurde für den Braunkohlebergbau gerodet, der Fluss umgelegt und in ein künstliches Betonbett verlegt.
Doch bevor die Weiße Elster das Leipziger Neuseenland erreicht, fließt sie von Zeitz durch eine breite Aue. Nachdem sie die Stadt Leipzig erreicht hat, kann der Radfahrer im Leipziger Auwald erleben, wie die Elsteraue einst ausgesehen hat.
weiterlesen »
Auf der Dahlener-Heide-Radroute, dem Elberadweg, der Leipzig-Elbe-Radroute und dem Ökumenischen Pilgerweg (Jakobsweg) durch die Dahlener Heide

Windmühle in der Dahlener Heide
Die Dahlener Heide ist ein ca. 180 km² großes Waldgebiet zwischen Wurzen und Belgern, Schildau und Dahlen. Die hügelige Endmoränenlandschaft, die sich durch ein ansprechendes Landschaftsbild auszeichnet, ist ein ideales Wander- und Radfahrergebiet.
Die Dahlener-Heideradroute und die Leipzig-Elbe-Radroute führen in West-Ost-Richtung durch die Dahlener Heide und erschließen jeweils nur einen Teil der Landschaft – die Dahlener-Heide-Radroute den nördlichen Teil und die Leipzig-Elbe-Radroute den südlichen Teil der Dahlener Heide. Beide Radwege lassen sich mit dem Elberadweg gut kombinieren für eine Radrundreise durch die Dahlener Heide.
weiterlesen »
Zeitz ist eine Stadt im Südosten des Burgenlandkreises. Zeitz liegt an der Weißen Elster, südöstlich von Halle (Saale) (ca. 73 km) zwischen Weißenfels (ca. 23 km) und Gera (ca. 25 km). weiterlesen »
Zeitz ist eine Stadt im Südosten des Burgenlandkreises. Zeitz liegt an der Weißen Elster, südöstlich von Halle (Saale) (ca. 73 km) zwischen Weißenfels (ca. 23 km) und Gera (ca. 25 km). weiterlesen »

Wölkau, Ev. Pfarrkirche Kleinwölkau
Die Mulde fließt mehrere Kilometer östlich und nördlich an der Stadt Delitzsch vorbei. Eine offizielle Anschlussroute und fünf weitere Radrouten verbinden die größte Stadt des Landkreises Nordsachsen mit der Mulde – der Torgische Weg, die Anschlussroute Delitzsch – Hohenprießnitz, der Radwanderweg Delitzsch – Bad Düben, der Radwanderweg Delitzsch – Eilenburg, der Raiffeisen – Schulze-Delitzsch – Radwanderweg und die Radroute Kohle|Dampf|Licht.
Der Torgische Weg Delitzsch – Löbnitz
Der Torgische Weg führt von der Innenstadt von Delitzsch in nordöstlicher Richtung nach Laue. Er verläuft am Südufer des Seelhausener Sees. Vorbei an Saudsedlitz führt der Torgische Weg nach Löbnitz. Östlich von Löbnitz führt der Torgische Weg entlang eines Muldealtwassers zum Mulderadweg.
weiterlesen »
Radtour durch die Dahlener Heide

Rittergut Lampertswalde, Park und Brücke
Die Dahlener Heide ist eine hügelige Wald- und Heidelandschaft östlich von Leipzig. Sie ist ein ideales Erholungsgebiet zum Wandern und Radfahren.
Ich fuhr mit dem Zug nach Dahlen und startete zu meinem ersten Ziel Großböhla. Das 1754 erbaute Herrenhaus des Rittergutes Großböhla wurde 1921 neobarock umgebaut. Die Kirche in Großböhla ist ein schlichter romanischer Bau, der Ende des 18. Jahrhunderts umgebaut wurde. Östlich von Kleinböhla befindet sich die Wasserburg Tellerinsel, eine sehr gut erhaltene, mittelalterliche Befestigungsanlage.
weiterlesen »
Radtour an der Elbe zwischen Torgau und Belgern

Rittergut Weßnig, Altes und Neues Herrenhaus
Eine Radtour führte mich im Juli 2015 an den Raum westlich der Elbe zwischen Torgau und Belgern. Ich mit dem Zug nach Torgau und startete zu meinem ersten Ziel, der Kirche in Beckwitz. Die romanische Saalkirche wurde um 1713 verlängert und barock umgebaut. Ich fuhr in die Dahlener Heide nach Staupitz. Die kleine Saalkirche in Staupitz stammt aus der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts und ist weitgehend ursprünglich erhalten.
Mein nächstes Ziel war der Ort Taura. In der Romanik wurde die Chorturmkirche in Taura erbaut. Im späten 17. Jahrhundert erfolgte der Umbau zur Saalkirche.
weiterlesen »
Radtour durch Ostelbien – Teil 2 – Gemeinde Arzberg

Rittergut Pülswerda, Herrenhaus Parkseite
Im Juli 2015 Juni startete ich zu meiner zweiten Radtour durch den östlichen Teil des Landkreises Nordachsen. Mit dem Zug fuhr ich nach Beilrode und radelte zunächst nach Triestewitz. Das Rittergut Triestewitz geht auf eine mittelalterliche Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert zurück. Vermutlich. 1557 bis 1579 wurde die Burg zum Schloss umgebaut. Die Kirche in Triestewitz wurde 1582 gebaut.
Mein nächstes Ziel war der Gemeindehauptort Arzberg. Die Kirche in Arzberg wurde 1904 bis 1905 im Stil der Neogotik erbaut. Der Klinkerbau hat einen eingezogenen, polygonal geschlossenen Chor und an der Westfassade Treppengiebel und Blendgliederung.
weiterlesen »
Ende 2015 hat der Stadtrat Grimma das Schloss im Ortsteil Mutzschen an eine amerikanische Investorin verkauft. Das Gebäudeensemble des Schlosses Mutzschen, das neben dem Schloss aus dem Hungerturm, dem ehemaligen Museum, Rittergut, Grotte, Gärtnerei, Orangerie und Park besteht, wurde 1703 errichtet. 1574 erwarb Kurfürst August von Sachsen den Besitz und erhob Mutzschen zur Amtsstadt. 1945 wurde das fast 200 Hektar große Rittergut durch die Bodenreform aufgeteilt. Die Stadt übergab 1946 das Schloss an die Jugend. Es entstand eine FDJ-Jugendschule, die im November 1962 ihren letzten Lehrgang durchführte. Ab dem Jahr 1963 wurde das Schloss als Jugendherberge genutzt, die 1999 geschlossen wurde.
weiterlesen »
Radtour entlang der Mulde zwischen Eilenburg und Bad Düben

Eilenburg, Ev. Stadtkirche St. Andreas und St. Nikolai
Die Mulde mit ihrem gut ausgebauten Radweg ist immer wieder eine Radtour wert. Nördlich von Eilenburg fließt der Fluss gemächlich durch eine breite Aue nach Bad Düben, wo er nach Westen in Richtung Goitzsche abbiegt. Das Muldetal ist nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch kulturgeschichtlich hoch interessant.
Ich fuhr mit dem Zug nach Eilenburg und folgte zunächst dem Muldewanderweg nach Zschepplin. Die Kirche in Zschepplin aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde um 1600 umgebaut. Die Saalkirche hat einen relativ kurzen Saal und einen leicht eingezogenen Chor mit 3/8-Schluss.
weiterlesen »
Radtour östlich der Mulde

Gruna, Wartturm der Wasserburg
Nordöstlich von Eilenburg reicht die Dübener Heide bis an die Mulde heran. Rechts und links der Mulde stehen einige Rittergüter, die auf Befestigungsanlagen zurückgehen und die Bedeutung der Mulde als mittelalterlicher Grenzfluss verdeutlichen.
Mit dem Zug fuhr ich nach Eilenburg und startete meine Radtour am Ostufer der Mulde in Mörtitz. Die abseits des Dorfes Mörtitz stehende Kirche Mensdorf aus dem frühen 13. Jahrhundert wurde Ende 15. Jahrhunderts/Anfang des 16. Jahrhundert und im 18. Jahrhundert umgebaut. Das Herrenhaus des Rittergutes Mensdorf wurde abgerissen.
weiterlesen »
Von der Weißen Elster über die Mulde an die Elbe

In der Dahlener Heide
Die Leipzig-Elbe Radroute verbindet die drei Flüsse Weiße Elster, Mulde und Elbe im Nordwesten Sachsens. Sie ist Teil der überregionalen Radwegesystems zwischen Weißer Elster, Mulde und Elbe. Die Leipzig-Elbe-Radroute verbindet ab der nicht nur drei Flüsse, sie verbindet auch Städte und Landschaften.
Von Leipzig führt die Leipzig-Elbe-Radroute über Wurzen zum Elberadweg bei Mühlberg. Sie führt durch die Aue der Parthe, durch das Muldetal und die Dahlener Heide in die Aue der Elbe.
Die Leipzig-Elbe-Radroute beginnt in der Innenstadt von Leipzig am Augustusplatz und führt nach Osten durch den Lene-Voigt-Park nach Mölkau und Baalsdorf. In Kleinpösna verlässt die Leipzig-Elbe-Radroute die Stadt Leipzig und verläuft über Albrechtshain und Beucha in die Kleinstadt Brandis.
weiterlesen »
Radtour durch das nördliche Leipziger Neuseenland

Schkeuditz, Ev. Stadtkirche St. Albanus
Das Leipziger Neuseenland teilt sich in einen Nord- und einen Südraum. Der bekanntere Südraum südlich der Stadt Leipzig ist nur der größere Teil des Leipziger Neuseenlandes, sondern auch der touristisch besser erschlossene. Wer aber Ruhe und Natur sucht, der findet sie im nördlichen Leipziger Neuseenland.
Eine Radtour führte mich durch das nördliche Leipziger Neuseenland. Ich fuhr mit dem Zug nach Schkeuditz und besichtigte die Stadtkirche. Um 1500 erbaut wurde sie 1899 umgebaut und bekam einen neuen Turmaufsatz. Ich radelte weiter nach Stadtkirche. Das barocke Herrenhaus des Rittergutes steht zurückgesetzt im Gutshof. Das turmartige Torhaus wurde um 1780 erbaut.
Ich fuhr weiter nach Radefeld. Die romanische Pfarrkirche in Radefeld ist eine Saalkirche mit Querwestturm. Der Feld- und Bruchsteinbau hat einen dreiseitig geschlossenen Chor.
weiterlesen »
Radtour am Südrand der Goitzsche

Romanische Kirche in Scholitz
Meine zweite Radtour durch den Landkreis Nordsachsen führte mich im April 2015 an den Südrand der Goitzsche. Das Gebiet nördlich und östlich von Delitzsch ist zwar landschaftlich wenig reizvoll, dafür gut geeignet zum Radfahren und kulturhistorisch interessant.
Mit dem Zug fuhr ich von Leipzig nach Delitzsch und besichtigte zunächst die Altstadt von Delitzsch. Mein erstes Ziel waren die beiden Marienkirche, die Kath. Kirche aus dem Jahr 1936 mit ihrem wichtigen Turm und die Ev. Pfarrkirche gegenüber, ein Bau aus dem 16. Jahrhundert der nach Verfall 1720 bis 1730 wieder hergestellt wurde.
weiterlesen »

Die russische Gedächtniskirche in Leipzig
Das Zentrum-Südost in Leipzig ist ein vielgestaltiger Stadtteil. Das Neue Grassimuseum mit dem Alten Johannisfriedhof und das Seeburgviertel gehören zum Zentrum-Südost, wie der Bayrische Bahnhof, das Universitätsklinikum, die Deutsche Nationalbibliothek und das Alte Messegelände. Der Friedenspark, der ehem. Neue Johannisfriedhof und der Botanische Garten der Universität Leipzig sind die grünen Lungen der südöstlichen Vorstadt.
Geschichte

Bayrischer Bahnhof in Leipzig
Die ersten
planmäßigen Stadterweiterungen südöstlich der Innenstadt von Leipzig entstanden im heutigen Seeburgviertel nach 1830. Mit der Eröffnung des
Bayrischen Bahnhofs 1842 erfuhr die südöstliche Vorstadt eine nochmalige Erweiterung. Zwischen 1865 und 1891 erfolgte die erste Bebauung des
Wissenschaftlichen Viertels.
weiterlesen »
Radtour südlich von Delitzsch

Wolteritz, Ev. Pfarrkirche
Eine Radtour führte mich in den Westen des Landkreises Nordsachsen in das gebiet südlich von Delitzsch. Mit dem Zug fuhr zu meinem Startpunkt nach Rackwitz und zu meinem ersten Ziel, nach Wolteritz am Schladitzer See. Wolteritz blieb der Abriss für den Braunkohlebergbau erspart. So blieb auch die romanische Chorturmkirche des Dorfes erhalten.
Das Herrenhaus des Rittergutes Lemsel, meinem nächsten Ort, steht heute leer. Anders in Biesen, wo das Herrenhaus des Rittergutes als Kindergarten genutzt wird.
weiterlesen »
Radtour vom nördlichen Leipziger Neuseenland an die Mulde

Krostitz, Ev. Pfarrkirche St. Laurentius
Meine erste Radtour durch den Landkreis Nordsachsen führte mich im April 2015 vom Nördlichen Leipziger Neuseenland an die Mulde. Landschaftlich hat die Region westlich der Mulde um Delitzsch wenig zu bieten. Die flache Landschaft eignet sich aber sehr gut zum Radfahren. Kulturhistorisch ist sie mit mehreren romanischen Kirchen und dem Schloss des Rittergutes in Wölkau sehr interessant.
Mit dem Zug fuhr ich von Leipzig nach Rackwitz und starte meine Tour.
In den Rackwitzer Ortsteilen Güntheritz und Podelwitz gibt es drei sehenswerte Objekte: die Kirche und das Stiftsgut Podelwitz und das Rittergut Güntheritz.
weiterlesen »

Rittergut Trossin, Herrenhaus
Trossin ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Nordsachsen. Die Gemeinde Trossin setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
- Dahlenberg,
- Falkenberg
- Gniebitz,
- Hachemühle,
- Roitzsch,
- Trossin.
Die Gemeinde Trossin liegt in der Dübener Heide. In der Gemeinde Trossin leben ca. 1.300 Menschen.
weiterlesen »

Schloss Schönwölkau
Schönwölkau ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Nordsachsen. Die Gemeinde Schönwölkau setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
- Badrina,
- Boyda,
- Brinnis,
- Göritz,
- Gollmenz,
- Großwölkau,

Vorwerk Göritz
- Hohenroda,
- Kleinwölkau,
- Lindenhayn,
- Luckowehna,
- Mocherwitz,
- Scholitz,
- Wannewitz,
In der Gemeinde Schönwölkau leben ca. 2.400 Menschen.
weiterlesen »

Schloss Delitzsch
Delitzsch ist eine Große Kreisstadt im Westen des Landkreises Nordsachsen. Die Stadt Delitzsch setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
- Beerendorf (mit Beerendorf-Ost),
- Benndorf,
- Brodau,
- Delitzsch,
- Döbernitz,
- Gertitz,
- Kertitz,

Rittergut Schenkenberg
- Laue,
- Poßdorf,
- Rödgen,
- Schenkenberg,
- Selben,
- Spröda,
- Storkwitz,
- Werben,
- Zschepen,
Der Ortsteil Paupitzsch und mit ihm das Rittergut Neuhaus wurden für den Braunkohlebergbau abgerissen. Die Stadt Delitzsch liegt südlich der Goitzsche. In der Stadt Delitzsch leben ca. 25.000 Menschen.
weiterlesen »
Wiedemar ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Nordsachsen. Die Gemeinde Wiedemar setzt sich aus folgenden Ortsteilen zusammen:
- Doberstau
| - Ettelwitz
| - Flemsdorf
|
- Gördenitz
| - Grabschütz (1985)
| - Grebehna
|
- Großkyhna
| - Großlissa
| - Kleinkyhna
|
- Kleinlissa
| - Klitschmar
| - Kölsa
|
- Kyhna
| - Lissa
| - Neukyhna
|
- Nösselwitz
| - Peterwitz
| - Pohritzsch
|
- Quering
| - Rabutz
| - Serbitz
|
- Werlitzsch
| - Wiedemar
| - Wiesenena
|
- Zaasch
| - Zschernitz
| |
Der südöstliche Teil der Gemeinde Wiedemar liegt im nördlichen Leipziger Neuseenland. In der Gemeinde Wiedemar leben ca. 5.100 Menschen.
weiterlesen »

Rittergut Zschortau (Oberteil)
Rackwitz ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Nordsachsen. Die Gemeinde Rackwitz setzt sich aus den folgenden Ortsteilen zusammen:
Die Gemeinde Rackwitz liegt im nördlichen Leipziger Neuseenland. In der Gemeinde Rackwitz leben ca. 4.800 Menschen.
weiterlesen »
Tauschwitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Arzberg im Osten des Landkreises Nordsachsen. Tauschwitz liegt an der Elbe im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen, nordöstlich von Leipzig (ca. 75 km) zwischen Torgau (ca. 21 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 12 km). weiterlesen »
Weßnig ist ein Ortsteil der Kreisstadt Torgau im Osten des Landkreises Nordsachsen. Weßnig liegt an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 60 km) zwischen Torgau (ca. 7 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 20 km). weiterlesen »
Weßnig ist ein Ortsteil der Kreisstadt Torgau im Osten des Landkreises Nordsachsen. Weßnig liegt an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 60 km) zwischen Torgau (ca. 7 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 20 km). weiterlesen »
Puschwitz ist ein Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Süden des Landkreises Nordsachsen. Puschwitz liegt in der Dahlener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 67 km) zwischen Torgau (ca. 16 km) und Riesa (ca. 27 km). weiterlesen »
Mit dem Rad von der Goitzsche nach Dessau an die Elbe

Dessau-Mildensee, Schloss Luisium
Auf ihrem letzten Abschnitt fließt die Mulde vom ehemlaigen Braunkohletagebau Goitzsche durch eine breite, in vielen Abschnitten naturnahe Flussaue in die ehemalige Residenzstadt Dessau, wo sie in die Elbe mündet.
Für den Braunkohletagebau Goitzsche musste das Flussbett der Mulde auf einer Länge von 11 km verlegt werden. Ab dem Muldestausee fließt die Mulde wieder in ihrem alten Bett durch eine breite Aue und Waldgebiete nach Dessau.
Das Tal der Vereinten Mulde zwischen der Goitzsche und Dessau weist kaum Höhenunterschiede auf und ist daher ideal zum Radfahren geeignet.
weiterlesen »
Bennewitz ist ein Ortsteil der Kreisstadt Torgau im Osten des Landkreises Nordsachsen. Bennewitz liegt am Rand der Dahlener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 60 km) zwischen Torgau (ca. 7 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 20 km). weiterlesen »
Bornitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Liebschützberg im Südosten des Landkreises Nordsachsen. Bornitz liegt östlich von Leipzig (ca. 61 km) zwischen Oschatz (ca. 6 km) und Riesa (ca. 7 km). weiterlesen »
Schmorkau ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Oschatz im Süden des Landkreises Nordsachsen. Schmorkau liegt östlich von Leipzig (ca. 58 km) zwischen Oschatz (ca. 5 km) und Riesa (ca. 11 km). weiterlesen »
Borna ist ein Ortsteil der Gemeinde Liebschützberg im Südosten des Landkreises Nordsachsen. Borna liegt östlich von Leipzig (ca. 62 km) zwischen Mühlberg/Elbe (ca. 20 km) und Oschatz (ca. 7 km). weiterlesen »
Triestewitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Arzberg im Osten des Landkreises Nordsachsen. Triestewitz liegt an der Elbe im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen, nordöstlich von Leipzig (ca. 64 km) zwischen Torgau (ca. 11 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 17 km). weiterlesen »
Pülswerda ist ein Ortsteil der Gemeinde Arzberg im Osten des Landkreises Nordsachsen. Pülswerda liegt an der Elbe im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen, nordöstlich von Leipzig (ca. 62 km) zwischen Torgau (ca. 9 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 21 km). weiterlesen »
Mehderitzsch ist ein Ortsteil der Kreisstadt Torgau im Osten des Landkreises Nordsachsen. Mehderitzsch liegt an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 60 km) zwischen Torgau (ca. 8 km) und Mühlberg/Elbe(ca. 18 km). weiterlesen »
Kranichau ist ein Ortsteil der Kreisstadt Torgau im Osten des Landkreises Nordsachsen. Kranichau liegt an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 62 km) zwischen Torgau (ca. 9 km) und Mühlberg/Elbe(ca. 17 km). weiterlesen »
Mahitzschen ist ein Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Süden des Landkreises Nordsachsen. Mahitzschen liegt nordöstlich von Leipzig (ca. 64 km) zwischen Torgau (ca. 11 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 15 km). weiterlesen »
Packisch ist ein Ortsteil der Gemeinde Arzberg im Osten des Landkreises Nordsachsen. Packisch liegt im ostelbischen Teil des Landkreises, nordöstlich von Leipzig (ca. 70 km) zwischen Torgau (ca. 16 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 12 km). weiterlesen »
Nieder-Naundorf ist ein Ortsteil der Kreisstadt Torgau im Osten des Landkreises Nordsachsen. Nieder-Naundorf liegt nordöstlich von Leipzig (ca. 52 km) am südwestlichen Stadtrand von Torgau am Großen Teich. weiterlesen »
Mahla ist ein Ortsteil der Kreisstadt Torgau im Osten des Landkreises Nordsachsen. Mahla liegt an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 55 km) zwischen Torgau (ca. 2 km) und der Lutherstadt Wittenberg (ca. 49 km). weiterlesen »
Kötten ist ein Ortsteil der Gemeinde Arzberg im Osten des Landkreises Nordsachsen. Kötten liegt im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen, nordöstlich von Leipzig (ca. 69 km) zwischen Torgau (ca. 15 km) und Bad Liebenwerda (ca. 19 km). weiterlesen »
Kathewitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Arzberg im Osten des Landkreises Nordsachsen. Kathewitz liegt an der Elbe im ostelbischen Teil des Landkreises, nordöstlich von Leipzig (ca. 68 km) zwischen Torgau (ca. 14 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 16 km). weiterlesen »
Kamitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Arzberg im Osten des Landkreises Nordsachsen. Kamitz liegt an der Elbe im ostelbischen Teil des Landkreises, nordöstlich von Leipzig (ca. 64 km) zwischen Torgau (ca. 10 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 20 km). weiterlesen »
Adelwitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Arzberg im Osten des Landkreises Nordsachsen. Adelwitz liegt im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen, nordöstlich von Leipzig (ca. 69 km) zwischen Torgau (ca. 15 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 15 km). weiterlesen »
Köllitsch ist ein Ortsteil der Gemeinde Arzberg im Osten des Landkreises Nordsachsen. Köllitsch liegt an der Elbe im ostelbischen Teil des Landkreises, nordöstlich von Leipzig (ca. 70 km) zwischen Torgau (ca. 16 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 15 km). weiterlesen »
Dröschkau ist ein Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Süden des Landkreises Nordsachsen. Dröschkau liegt an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 74 km) zwischen Torgau (ca. 20 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 8 km). weiterlesen »
Ammelgoßwitz ist ein Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Süden des Landkreises Nordsachsen. Ammelgoßwitz liegt an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 69 km) zwischen Torgau (ca. 17 km) und Riesa (ca. 24 km). weiterlesen »
Ammelgoßwitz ist ein Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Süden des Landkreises Nordsachsen. Ammelgoßwitz liegt an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 69 km) zwischen Torgau (ca. 17 km) und Riesa (ca. 24 km). weiterlesen »
Mit dem Rad von Eilenburg an die Goitzsche

Blick von der Ilburg über Eilenburg
Ab der nordsächsischen Kleinstadt Eilenburg fließt die Mulde durch eine weite Aue nach Bad Düben. Dort ändert sie ihre Richtung und fließt nach Westen in das Gebiet der Goitzsche. Die Goitzsche ist ein historischer Landstrich. 1949 begann Aufschluss der Goitzsche als Braunkohletagebau.
1975 entdeckte man große Bernsteinlagerflächen im Gebiet der Goitzsche. 1991 wurde der Tagebau stillgelegt und das Gebiet der Sanierung übergeben. Für den Tagebau wurde der Flusslauf der Mulde verlegt und das Grundwasser abgeleitet. Für die Bergbauvorhaben mussten 3.836 Einwohner 1999 wurde mit der Flutung durch die Einleitung von Muldewasser begonnen.
Das Tal der Vereinten Mulde zwischen Eilenburg und der Goitzsche weist nur geringe Höhenunterschiede auf und ist daher ideal zum Radfahren.
weiterlesen »
Zwethau ist ein Ortsteil der Gemeinde Beilrode im Nordosten des Landkreises Nordsachsen. Zwethau liegt an der Elbe im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen, nordöstlich von Leipzig (ca. 59 km) zwischen Torgau (ca. 5 km) und Herzberg/Elster(ca. 18 km). weiterlesen »
Zschortau ist ein Ortsteil der Gemeinde Rackwitz im Westen des Landkreises Nordsachsen. Zschortau liegt nördlich von Leipzig (ca. 22 km) zwischen Leipzig und Delitzsch (ca. 7 km). weiterlesen »
Zöschau ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Oschatz im Süden des Landkreises Nordsachsen. Zöschau liegt südöstlich von Leipzig (ca. 69 km) zwischen Oschatz (ca. 4 km) und Döbeln (ca. 22 km). weiterlesen »
Stauchitz ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Meißen. Stauchitz liegt nordwestlich von Dresden (ca. 47 km) zwischen Riesa (ca. 12 km) und Döbeln (ca. 20 km). weiterlesen »
Sornzig ist ein Ortsteil der Kleinstadt Mügeln im Süden des Landkreises Nordsachsen. Sornzig liegt südöstlich Leipzig (ca. 56 km) zwischen Grimma (ca. 27 km) und Oschatz (ca. 15 km). weiterlesen »
Thüringer Landesausstellung 2016 in Gotha und Weimar

Residenzschloss Weimar
Im Jahr 2016 widmet sich eine
Thüringer Landesausstellung der Herrscherdynastie der Ernestiner, die die Geschicke Thüringens jahrhundertelang prägten. Ausstellungsorte und gleichzeitig Kulissen sind die ehemaligen
Residenzstädte Weimar und Gotha. In den einstigen Wohn- und Residenzorten wird das politische, höfische und kulturelle Leben des heute fast vergessenen Geschlechtes der Ernestiner gezeigt.
Ausstellung in Weimar
In Weimar führt die Ausstellung durch die Themenfelder „Reich und Nation“, „Glaube“ und „Wissenschaft“. Das angespannte Verhältnis der protestantischen Ernestiner zum katholischen deutschen Kaiser geht zurück bis in das 16. Jahrhundert. Die Ernestiner sahen sich stets als Verteidiger der Freiheit der Fürsten gegenüber dem Kaiser.
weiterlesen »
Raitzen ist ein Ortsteil der Gemeinde Naundorf im Süden des Landkreises Nordsachsen. Raitzen liegt südöstlich Leipzig (ca. 74 km) zwischen Oschatz (ca. 10 km) und Döbeln (ca. 21 km). weiterlesen »
Schweta ist ein Ortsteil der Kleinstadt Mügeln im Süden des Landkreises Nordsachsen. Schweta liegt südöstlich Leipzig (ca. 62 km) zwischen Oschatz (ca. 9 km) und Döbeln (ca. 21 km). weiterlesen »
Trossin ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Nordsachsen. Trossin liegt in der Dübener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 55 km) zwischen der Lutherstadt Wittenberg (ca. 42 km) und Torgau (ca. 18 km). weiterlesen »
Görlitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Ostrau im Norden des Landkreises Mittelsachsen. Görlitz liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 60 km) zwischen Meißen (ca. 19 km) und Nossen (ca. 11 km). weiterlesen »
Roitzsch ist ein Ortsteil Gemeinde Trossin im Norden des Landkreises Nordsachsen. Roitzsch liegt in der Dübener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 49 km) zwischen der Lutherstadt Wittenberg (ca. 45 km) und Torgau (ca. 15 km). weiterlesen »
Roitzsch ist ein Ortsteil Gemeinde Trossin im Norden des Landkreises Nordsachsen. Roitzsch liegt in der Dübener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 49 km) zwischen der Lutherstadt Wittenberg (ca. 45 km) und Torgau (ca. 15 km). weiterlesen »
Naundorf ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Nordsachsen. Naundorf liegt südöstlich von Leipzig (ca. 64 km) zwischen Oschatz (ca. 6 km) und Döbeln (ca. 22 km). weiterlesen »
Güntheritz ist ein Ortsteil der Gemeinde Rackwitz im Westen des Landkreises Nordsachsen. Güntheritz liegt nördlich von Leipzig (ca. 13 km) zwischen Leipzig und Delitzsch (ca. 14 km). weiterlesen »
Mockrehna ist eine Gemeinde im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Mockrehna liegt am Rand der Dübener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 39 km) zwischen Eilenburg (ca. 17 km) und Torgau (ca. 14 km). weiterlesen »
Kreischau ist ein Ortsteil der Gemeinde Beilrode im Nordosten des Landkreises Nordsachsen. Kreischau liegt im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 59 km) zwischen Torgau (ca. 5 km) und Herzberg/Elster(ca. 18 km). weiterlesen »
Großtreben ist ein Ortsteil der Gemeinde Beilrode im Nordosten des Landkreises Nordsachsen. Großtreben liegt im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 68 km) zwischen Torgau (ca. 15 km) und Jessen/Elster (ca. 25 km). weiterlesen »
Oetzsch ist ein Ortsteil der Kleinstadt Mügeln im Süden des Landkreises Nordsachsen. Oetzsch liegt südöstlich Leipzig (ca. 60 km) zwischen Oschatz (ca. 10 km) und Döbeln (ca. 19 km). Das Rittergut Oetzsch steht ca. 1 km östlich der Ortslage Oetzsch. weiterlesen »
Last ist ein Ortsteil der Gemeinde Beilrode im Nordosten des Landkreises Nordsachsen. Last liegt an der Elbe im ostelbischen Teil des Landkreises Nordsachsen, nordöstlich von Leipzig (ca. 67 km) zwischen Torgau (ca. 14 km) und Jessen/Elster(ca. 28 km). weiterlesen »
Gaudlitz ist ein Ortsteil der Kleinstadt Mügeln im Süden des Landkreises Nordsachsen. Gaudlitz liegt südöstlich Leipzig (ca. 56 km) zwischen Grimma (ca. 27 km) und Oschatz (ca. 15 km). weiterlesen »
Leuben ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Oschatz im Süden des Landkreises Nordsachsen. Leuben liegt südöstlich Leipzig (ca. 60 km) zwischen Oschatz (ca. 5 km) und Döbeln (ca. 23 km). weiterlesen »
Hof ist ein Ortsteil der Gemeinde Naundorf im Süden des Landkreises Nordsachsen. Hof liegt südöstlich von Leipzig (ca. 77 km) zwischen Oschatz (ca. 10 km) und Döbeln (ca. 19 km). weiterlesen »
Hof ist ein Ortsteil der Gemeinde Naundorf im Süden des Landkreises Nordsachsen. Hof liegt südöstlich von Leipzig (ca. 77 km) zwischen Oschatz (ca. 10 km) und Döbeln (ca. 19 km). weiterlesen »
Dahlenberg ist ein Ortsteil Gemeinde Trossin im Norden des Landkreises Nordsachsen. Dahlenberg liegt in der Dübener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 52 km) zwischen der Lutherstadt Wittenberg (ca. 40 km) und Torgau (ca. 23 km). Die ehemalige Gutssiedlung Leipnitz ist im Ort Dahlenberg aufgegangen. weiterlesen »
Dommitzsch ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Nordsachsen. Dommitzsch liegt nordöstlich von Leipzig (ca. 57 km) zwischen der Lutherstadt Wittenberg (ca. 37 km) und Torgau (ca. 13 km). Das Rittergut Commende befindet sich ca. 2 km südlich der Stadt am Rand der Dübener Heide. weiterlesen »
Pressel ist ein Ortsteil der Gemeinde Laußig im Norden des Landkreises Nordsachsen. Pressel liegt in der Dübener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 44 km) zwischen Bad Düben (ca. 10 km) und Torgau (ca. 23 km). weiterlesen »
Kossa ist ein Ortsteil der Gemeinde Laußig im Norden des Landkreises Nordsachsen. Kossa liegt in der Dübener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 46 km) zwischen Bad Düben (ca. 10 km) und Torgau (ca. 28 km). weiterlesen »
Torgau ist die Kreisstadt im Nordosten des Landkreises Nordsachsen. Die Große Kreisstadt liegt an der Elbe, nordöstlich von Leipzig (ca. 52 km). weiterlesen »
Pristäblich ist ein Ortsteil der Gemeinde Laußig im Norden des Landkreises Nordsachsen. Priestäblich liegt an der Mulde und in der Dübener Heide, nordöstlich von Leipzig (ca. 38 km) zwischen Eilenburg (ca. 16 km) und Bad Düben (ca. 5 km). weiterlesen »
Striesa ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Oschatz im Süden des Landkreises Nordsachsen. Striesa liegt östlich von Leipzig (ca. 57 km) zwischen Wurzen (ca. 30 km) und Oschatz (ca. 3 km). weiterlesen »
Storkwitz ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Delitzsch im Westen des Landkreises Nordsachsen. Storkwitz liegt im nördlichen Leipziger Neuseenland, nordwestlich von Leipzig (ca. 26 km) zwischen Delitzsch (ca. 4 km) und Bitterfeld (ca. 17 km). weiterlesen »
Pohritzsch ist ein Ortsteil der Gemeinde Wiedemar im Westen des Landkreises Nordsachsen. Pohritzsch liegt nordwestlich von Leipzig (ca. 34 km) zwischen Halle (Saale) (ca. 26 km) und Bitterfeld (ca. 16 km). weiterlesen »
Oelzschau ist ein Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Südosten Osten Westen des Landkreises Nordsachsen. Oelzschau liegt östlich von Leipzig (ca. 66 km) zwischen Oschatz (ca. 18 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 7 km).
weiterlesen »
Oelzschau ist ein Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Südosten Osten Westen des Landkreises Nordsachsen. Oelzschau liegt östlich von Leipzig (ca. 66 km) zwischen Oschatz (ca. 18 km) und Mühlberg/Elbe (ca. 7 km).
weiterlesen »
Von Böhlen nach Kitzscher durch das Leipziger Neuseenland

Die Ev. Wiprechtkirche in Eula
Eine weitere Radtour führte mich im Juli 2014 durch das Leipziger Neuseenland von Westen nach Osten. Startpunkt war Neukieritzsch, weiter ging es nach Kahnsdorf und Großzössen. Da ich die Orte schon besucht hatte, fuhr ich vorbei an der Haubitzer Bucht nach Eula.
Die Ev. Wiprechtkirche in Eula ist eine der ältesten Kirchen Sachsens. Sie wurde im 12. Jahrhundert von Wiprecht von Groitzsch gegründet. Der Chor wurde um 1500 angefügt und der Saal umgebaut.

Herrenhaus Gestewitz
Mein nächstes Ziel war das
Rittergut Kesselshain. Zu der großen Gutsanlage gehört ein Herrenhaus, dass in der Zeit des Barock erbaut und im im 20. Jahrhundert umgebaut wurde.
Ich radelte weiter von Kesselshain zu meinem nächsten Ziel, dem Allodialrittergut Gestewitz. Das ebenfalls barocke Herrenhaus erhielt im 19. Jahrhundert eine neobarocke Fassadengestaltung.
weiterlesen »
Lampertswalde ist ein Ortsteil der Gemeinde Cavertitz im Süden des Landkreises Nordsachsen. Lampertswalde liegt östlich von Leipzig (ca. 55 km) zwischen Dahlen (ca. 7 km) und Riesa (ca. 18 km). weiterlesen »
Kleinböhla ist ein Ortsteil der Stadt Dahlen im Süden des Landkreises Nordsachsen. Kleinböhla liegt am Rand der Dahlener Heide, östlich von Leipzig (ca. 51 km) zwischen Dahlen (ca. 4 km) und Oschatz (ca. 8 km). weiterlesen »
Kötitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Wermsdorf im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Kötitz liegt am Wermsdorfer Wald, östlich von Leipzig (ca. 47 km) zwischen Wurzen (ca. 21 km) und Oschatz (ca. 10 km). weiterlesen »
Vom Leipziger Neuseenland ins Kohrener Land von Borna nach Frohburg

Borna, Turm der Ev. Stadtkirche
Das Wetter wurde im August 2014 schlechter, trotzdem brach in zu einer Tour in den südlichen Teil des Landkreises Leipzig zwischen Borna und Frohburg auf.
Borna, die Kreisstadt des Landkreises Leipzig wird beherrscht vom Turm der Stadtkirche. 1411 beginnt der Neubau der Kirche, nach 1434 wurde der Chor angebaut. 1456 erfolgte die Weihe der Kirche. Die Hallenkirche mit ihrem markanten Querwestturm hat zweibahnige Fenster mit Fischblasenmaßwerk und dreibahnige Fenster im Chor.
Neben der Stadtkirche steht die Ev. Emmauskirche, die 2007 aus Heuersdorf, das für den Braunkohlebergbau weichen musste, nach Borna umgesetzt wurde. Die dritte Kirche in Borna ist die Kunigundenkirche. Vor 1200 erbaut, ist sie eine der imposantesten romanischen Kirchen Sachsens.
weiterlesen »
Haida ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Oschatz im Süden des Landkreises Nordsachsen. Haida liegt südöstlich von Leipzig (ca. 60 km) zwischen Grimma (ca. 30 km) und Oschatz (ca. 7 km). weiterlesen »

Schloss Peterhof bei St. Petersburg
Am Finnischen Meerbusen, 30 Kilometer vor den Toren von Sankt Petersburg, liegt die Palastanlage Peterhof. Zar Peter I. errichtete das „russische Versailles“, das seit 1990 zum UNESCO-Welterbe gehört.
Kurz nach der Gründung seiner neuen Hauptstadt Sankt Petersburg ließ sich Zar Peter I. an der Südküste des Finnischen Meerbusens ein kleines Landhaus errichten, in dem er auf dem Weg von St. Petersburg zur Festung Kronstadt oftmals Rast machte.
Nach dem Sieg über die Schweden bei der Schlacht bei Poltawa 1709 beschloss Peter I., eine zeitgemäße Residenz errichten zu lassen, die zum Wahrzeichen der neuen Großmacht Russlands werden sollte. 1714 begannen die Planungen für das Schloss, an denen sich Zar Peter I., der sich auf einer langen Rundreise durch Europa mit verschiedenen Handwerkskünsten beschäftigt hatte, aktiv mitarbeitete und für die er sich Rat von Andreas Schlüter und dessen Schüler Johann Friedrich Braunstein einholte.
weiterlesen »
Großböhla ist ein Ortsteil der Stadt Dahlen im Süden des Landkreises Nordsachsen. Großböhla liegt in der Dahlener Heide, östlich von Leipzig (ca. 50 km) zwischen Dahlen (ca. 5 km) und Oschatz (ca. 10 km). weiterlesen »
Von der Weißen Elster ins Leipziger Neuseenland

Michelwitz, Ev. Pfarrkirche
Das schöne Frühsommerwetter nutzend, fuhr ich im Juni 2014 mit dem Rad von der Weißen Elster in das Leipziger Neuseenland. Mein Startpunkt war Profen in Sachsen-Anhalt. Von dort ging es nach Lucka in Thüringen und weiter nach Neukieritzsch.
Durch die Aue der Weißen Elster erreichte ich mein erstes Ziel, die Kirche in Michelwitz. Entlang des Tagebaus Groitzscher Dreieck fuhr ich nach Thüringen und besichtigte das Rittergut Prößdorf.

Prößdorf, Ev. Filialkirche
Der einst stattliche Gutshof hat viel von seiner Wirkung verloren. Das Herrenhaus wurde in den 1960er Jahren stark verändert. Die imposanten Wirtschaftsgebäude aus dem späten 19. Jahrhundert sind verfallen, die einstige Gestaltung des Parks mit seiner Kleinarchitektur ist nur noch zu erahnen.
Ich stattete noch der Kirche in Prößdorf einen Besuch ab, die 1884 bis 1885 von Ernst Carl erbaut wurde.
weiterlesen »

Der Katharinenpalast
In Puschkin steht eines der eindrucksvollsten Residenz-Ensembles der Welt und stellt eine einzigartige Symbiose von Schlössern und Parks dar – der Katharinenpalast.
Das Ensemble von Zarskoje Selo (Zarendorf), wie Puschkin bis 1918 hieß, wurde 1990 von der UNESCO in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen.
weiterlesen »
Cavertitz ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Nordsachsen. Cavertitz liegt östlich von Leipzig (ca. 59 km) zwischen Torgau (ca. 25 km) und Oschatz (ca. 12 km). weiterlesen »
Unterwegs im südlichen Leipziger Neuseenland

Böhlen, Ev. Christophoruskirche
Anfang Juli 2014 brach ich auf zu einer Radtour in den südlichen Teil des Leipziger Neuseenlandes vom Hainer See zum Speicherbecken Borna „Adria“. Ich startete in der kleinen Stadt Böhlen.
Die schlichte Christophoruskirche in Böhlen stammt aus dem 13. Jahrhundert. Die Katholische Kirche wurde erst 1953/1954 errichtet. Vom Rittergut Böhlen ist nur das Pächterhaus erhalten, das heute als Rathaus dient.

Ev. Stadtkirche St. Georg in Rötha
Weiter ging es nach
Rötha. Rötha besitzt zwei wertvolle Kirchen. Ende des 12. Jahrhundert wurde die
Ev. Stadtkirche St. Georg erbaut. Um 1500 erhielt die Kirche ihren Chor und 1682 den Abschluss des nördlichen Kirchturms. Die dreischiffige Hallenkirche mit romanischer Doppelturmanlage und einschiffigem Chor besticht durch den Wechsel von Quader- und Backsteinmauerwerk.
Die Marienkirche entstand um 1510/1520 und wurde 1896 bis 1897 durch Theodor Quentin restauriert. Die Saalkirche ohne Turm hat einen hohen Giebel mit Kielbogenblenden und dreibahnige Spitzbogenfenster.
weiterlesen »
Im März 2011 weilte ich auf einer Tagung in Marburg. Die Zeit nutzte ich, um die Umgebung zwischen Marburg, Alsfeld und Gießen zu erkunden und Burgen, Schlösser und Herrenhäuser zu besuchen.
Landgrafenschloss Marburg

Landgrafenschloss Marburg
Die
Universitätsstadt Marburg ist die Kreisstadt des Landkreises Marburg-Biedenkopf in Mittelhessen. Sie liegt an der Lahn und hat ca. 72.000 Einwohner. Marburg besitzt mit der
Philipps-Universität die älteste noch existierende protestantisch gegründete Universität der Welt, die auch heute noch durch ihre Bauwerke und Studierenden das Stadtbild prägt.
Den Namen Marburg verdankt die Stadt dem Umstand, dass hier früher die Grenze (Mark) zwischen den Territorien der Landgrafen von Thüringen und der Erzbischöfe von Mainz verlief. Die Landgrafen von Thüringen errichteten hoch über der Stadt ihre Grenzburg, das heutige Landgrafenschloss.
weiterlesen »

Rest des Herrenhauses Großzschepa (Juni 2015)
Vor über einem Jahr, im Frühjahr 2014, besuchte ich das Rittergut in Großzschepa bei Hohburg. Damals kam ich ein paar Wochen zu spät – das Herrenhaus des Rittergutes war bis auf die Außenmauern des Erdgeschosses abgerissen worden. Ich wollte wissen, was in einem Jahr passiert ist und machte mich deshalb erneut auf den Weg nach Großzschepa.
weiterlesen »
Mittelsaida ist ein Ortsteil der Gemeinde Großhartmannsdorf im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Mittelsaida liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 37 km) zwischen Freiberg (ca. 18 km) und Marienberg (ca. 21 km). weiterlesen »
Exkursion zwischen Wurzen und Eilenburg

Barockschloss in Nischwitz bei Wurzen
Die Volkshochschule Leipzig bietet zahlreiche kulturhistorische Exkursionen in das Umland von Leipzig an. Eine Tour führte am 20.06.2015 entlang der Mulde von Wurzen nach Eilenburg. Organisiert und begleitet wurde die Tour von mir.
Geplant war eine Radtour, doch das kühle und regnerische Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. So entschieden sich die Teilnehmer für das Auto als Fortbewegungsmittel.

Das Tal der Mulde zwischen Wurzen und Eilenburg
Startpunkt der Exkursion war die
Stadt Wurzen. Auf dem Besichtigungsprogramm standen die Wenceslaikirche, das Bischofsschloss und der Dom St. Marien. Weiter ging es zum Schloss Nischwitz. Einen kurzen Zwischenstopp haben wir in Canitz und an der Kirche in Wasewitz gemacht, bevor das Schloss und das Rittergut in Thallwitz auf dem Plan standen. Zum Abschluss der Tour besuchten wir die Stadt Eilenburg, wo die Ilburg, die St. Marienkirche und der Markt mit der Stadtkirche und dem Rathaus auf dem Programm standen.
Die Exkursion stand unter dem Motto einer Spurensuche des Befestigungssystems an der Mulde im Mittelalter aus der Zeit der deutschen Ostexpansion. Unter den Ottonen und Saliern wurden Unterwerfungsfeldzüge jenseits der östlichen Reichsgrenzen geführt. Diese fanden in einem Gebiet statt, das im Westen etwa durch die Linie Elbe – Saale – Naab, im Osten durch Oder, Neiße und Moldau begrenzt wird. In den eroberten Gebieten richtete man Grenzmarken ein. Burgen wurden besetzt oder neu errichtet. Sie dienten der militärischen Kontrolle und der Eintreibung von Tributen. Ein Zuzug von Neusiedlern blieb aber aus. Die Christianisierung beschränkte sich auf massenhafte Zwangstaufen und die Errichtung von Missionsbistümern wie Oldenburg, Brandenburg oder Havelberg. Die Entwicklung eines Pfarrkirchensystems erfolgte erst mit der Ansiedlung deutscher Kolonisten ab der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts.
weiterlesen »
Cavertitz ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Nordsachsen. Cavertitz liegt östlich von Leipzig (ca. 59 km) zwischen Torgau (ca. 25 km) und Oschatz (ca. 12 km). weiterlesen »
Tiefensee ist ein Ortsteil der Stadt Bad Düben im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen. Tiefensee liegt an der Mulde, nordöstlich von Leipzig (ca. 34 km) zwischen Bad Düben (ca. 6 km) und Delitzsch (ca. 18 km).
weiterlesen »
Schnaditz ist ein Ortsteil der Stadt Bad Düben an der Mulde im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen. Schnaditz liegt nordöstlich von Leipzig (ca. 37 km) zwischen Bad Düben (ca. 4 km) und Delitzsch (ca. 21 km). weiterlesen »
Hohenprießnitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Zschepplin im Westen des Landkreises Nordsachsen. Hohenprießnitz liegt nordöstlich von Leipzig (ca. 32 km) zwischen Eilenburg (ca. 10 km) und Bad Düben (ca. 10 km). weiterlesen »
Pehritzsch ist ein Ortsteil der Gemeinde Jesewitz im Westen des Landkreises Nordsachsen. Pehritzsch liegt nordöstlich von Leipzig (ca. 21 km) zwischen Leipzig und Eilenburg (ca. 8 km). weiterlesen »
Das Gut Oßmannstedt ist eng mit Christoph Martin Wieland (1733-1813) verbunden. im Jahr 1797 erwarb der Dichter das barocke Gebäudeensemble mit Gutspark und lebte dort sechs Jahre mit seiner Familie. Von dem ursprünglichen Barockgarten war zu Wielands zeit nur wenig erhalten. Wielands Garten- und Landleben brach mit dem Tod der in Oßmannstedt verstorbenen Sophie Brentano und seiner Gemahlin Anna Dorothea jäh ab und der Dichter zog 1803 zurück nach Weimar. Seinem Wunsch gemäß fand Wieland 1813 seine letzte Ruhestätte an der Seite seiner Frau und Sophie Brentanos im Oßmannstedter Gutspark.
weiterlesen »
Südlich von Weimar steht auf einer Anhöhe das Schloss Belvedere, umgeben von einem 43 Hektar großen Park. Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar und Eisenach ließ zwischen 1724 und 1748 hier eine Sommerresidenz mit Orangerie sowie Lust- und Irrgarten errichten. Seit 1923 beherbergt das Schloss ein Museum für das Kunsthandwerk des 18. Jahrhunderts.
Das Schloss Belvedere diente einst Jagdschloss. Es ist von seitlichen Kavaliershäuser und Stallungen umgeben, die der Anlage die zeittypische Form eines absolutistischen Anwesens verleihen. Nach dem Tode Ernst Augusts 1748 verfiel die Parkanlage zunächst. Erst mit den regelmäßigen Aufenthalten der Herzogin Anna Amalia erhielt das Schloss seine ursprüngliche Bedeutung zurück. Der seit 1775 regierende Herzog Carl August betrieb in Belvedere gemeinsam mit Johann Wolfgang von Goethe pflanzenkundliche Studien. Bis 1820 entstand ein Botanischer Garten mit circa 7.900 in- und ausländischen Pflanzenarten. Zwischen 1815 und 1830 wurde der Park in einen Landschaftspark umgestaltet. Der seit 1853 regierende Großherzog Carl Alexander ließ Schloss, Park und Orangerie auf sorgsame Weise erhalten und pflegen.
weiterlesen »
1765 wurde das Pächterhaus des großherzogliches Kammergutes in Tiefurt errichtete. Ab 1776 diente es als Wohnsitz des Prinzen Friedrich Ferdinand Constantin von Sachsen-Weimar und Eisenach. Das Pächterhaus wurde zu einem Landschlösschen umgebaut und gemeinsam mit seinem Erzieher Karl Ludwig von Knebel legte der Prinz einen englischen Landschaftspark an.
Es entstanden geschlängelte Wege, erste Parkarchitekturen, Sitzplätze und verschiedenartige Pflanzungen. Constantin reiste 1781 aus Weimar ab und die Herzogin Anna Amalia verlegte ihren Sommersitz nach Tiefurt. Sie setzte die Parkgestaltung schrittweise fort, dabei entstanden das Leopold-Denkmal, der Kenotaph für den früh verstorbenen Constantin, das Mozart-Denkmal und der Herderstein sowie der Musentempel und das Teehaus. Tiefurt avancierte in dieser Zeit zum Musenort für die Weimarer Hofgesellschaft und ihre Gäste.
weiterlesen »
Selben ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Delitzsch im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen. Selben liegt nördlich von Leipzig (ca. 23 km) zwischen Leipzig und Delitzsch (ca. 5 km). weiterlesen »
Brodau ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Delitzsch im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen. Brodau liegt im nördlichen Leipziger Neuseenland, nördlich von Leipzig (ca. 19 km) zwischen Leipzig und Delitzsch (ca. 5 km). weiterlesen »
Brodau ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Delitzsch im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen. Brodau liegt im nördlichen Leipziger Neuseenland, nördlich von Leipzig (ca. 19 km) zwischen Leipzig und Delitzsch (ca. 5 km). weiterlesen »
Döbernitz ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Delitzsch im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen. Döbernitz liegt nördlich von Leipzig (ca. 21 km) zwischen Leipzig und Delitzsch (ca. 3 km). weiterlesen »
Zschortau ist ein Ortsteil der Gemeinde Rackwitz im Westen des Landkreises Nordsachsen. Zschortau liegt nördlich von Leipzig (ca. 22 km) zwischen Leipzig und Delitzsch (ca. 7 km). weiterlesen »
Biesen ist ein Ortsteil der Gemeinde Rackwitz im Westen des Landkreises Nordsachsen. Biesen liegt nördlich von Leipzig (ca. 18 km) zwischen Leipzig und Delitzsch (ca. 9 km). weiterlesen »
Lemsel ist ein Ortsteil der Gemeinde Rackwitz im des Landkreises Nordsachsen. Lemsel liegt im nördlichen Leipziger Neuseenland, nördlich von Leipzig (ca. 15 km) zwischen Leipzig und Delitzsch (ca. 8 km). weiterlesen »
Beerendorf ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Delitzsch im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen. Beerendorf liegt nördlich von Leipzig (ca. 25 km) zwischen Delitzsch (ca. 4 km) und Bad Düben (ca. 21 km). weiterlesen »
Schenkenberg ist ein Ortsteil der Stadt Delitzsch im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen im Leipziger Neuseenland. Schenkenberg liegt nördlich Leipzig (ca. 26 km) zwischen Delitzsch (ca. 3 km) und Bitterfeld (ca. 14 km). weiterlesen »
Badrina ist ein Ortsteil der Gemeinde Schönwölkau im Westen des Landkreises Nordsachsen. Badrina liegt nordöstlich von Leipzig (ca. 27 km) zwischen Delitzsch (ca. 13 km) und Bad Düben (ca. 15 km). weiterlesen »
Sausedlitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Löbnitz im Nordwesten des Landkreises Nordsachsen im nördlichen Leipziger Neuseenland. Sausedlitz liegt an der Goitzsche, nördlich von Leipzig (ca. 31 km) zwischen Delitzsch (ca. 12 km) und Bad Düben (ca. 14 km). weiterlesen »
Mockau ist ein Ortsteil der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Mockau liegt an der Parthe im nördlichen Stadtgebiet von Leipzig, ca. 5 km vom Zentrum entfernt. weiterlesen »
Vom 28. März bis zum 1. November 2015 präsentiert Schloss & Park Lichtenwalde vor den Toren von Chemnitz die Ausstellung „Alltagsmenschen“ von Christel Lechner. Gezeigt werden Momentaufnahmen des Alltags, wie sie fast jeder kennt: Eine Frau liegt verträumt im Sonntagskleid auf der Wiese und eine Gruppe älterer Damen macht sich, mit dem Surfbrett unterm Arm, selbstbewusst auf den Weg zu einem vergnüglichen Badetag.
Zwischen den barocken Wasserspielen des Schlossparks, entlang der Sichtachsen im Park oder auf einem der Konzertplätze beleben die lebensecht anmutenden Skulpturen die Parkanlage. Sie vermitteln dem Besucher alltägliches Leben. Sie strahlen Ruhe und Gelassenheit aus, die dem hektischen Alltag entgegenwirken.
weiterlesen »
Kleinzschocher ist ein Ortsteil der Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Kleinzschocher liegt im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig an der Weißen Elster, ca. 5 km vom Zentrum entfernt. weiterlesen »
Großzschocher ist ein Ortsteil der Stadt Leipzig. Großzschocher liegt im südwestlichen Stadtgebiet von Leipzig an der Weißen Elster, ca. 8 km vom Zentrum Leipzigs entfernt. weiterlesen »
Krostitz ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Nordsachsen. Krostitz Ort liegt nördlich von Leipzig (ca. 14 km) zwischen Leipzig und Bad Düben (ca. 20 km). weiterlesen »
Sehlis ist ein Ortsteil der Stadt Taucha im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Sehlis liegt an der Parthe, östlich von Leipzig (ca. 14 km) zwischen Leipzig und Eilenburg (ca. 15 km). weiterlesen »
Seegeritz ist ein Ortsteil der Stadt Taucha im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Seegeritz liegt an der Parthe, nordöstlich von Leipzig (ca. 13 km) zwischen Leipzig und Eilenburg (ca. 16 km). weiterlesen »
Podelwitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Rackwitz im Westen des Landkreises Nordsachsen. Podelwitz liegt im nördlichen Leipziger Neuseenland, nördlich von Leipzig (ca. 11 km) zwischen Leipzig und Delitzsch (ca. 14 km). weiterlesen »
Merkwitz ist ein Ortsteil der Stadt Taucha im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Merkwitz liegt nordöstlich von Leipzig (ca. 13 km) zwischen Leipzig und Eilenburg (ca. 14 km). weiterlesen »
Dewitz ist ein Ortsteil der Stadt Taucha im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Dewitz liegt an der Parthe, nordöstlich von Leipzig (ca. 12 km) zwischen Leipzig und Eilenburg (ca. 14 km). weiterlesen »
Königsfeld ist eine Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Königsfeld liegt nördlich von Chemnitz (ca. 42 km) zwischen Rochlitz (ca. 3 km) und Waldenburg (ca. 27 km). weiterlesen »
Königsfeld ist eine Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Mittelsachsen. Königsfeld liegt nördlich von Chemnitz (ca. 42 km) zwischen Rochlitz (ca. 3 km) und Waldenburg (ca. 27 km). weiterlesen »
Dölzig ist ein Ortsteil der Stadt Schkeuditz im Westen des Landkreises Nordsachsen. Dölzig liegt westlich von Leipzig (ca. 12 km) zwischen Leipzig und Merseburg (ca. 17 km). weiterlesen »
Graßdorf ist ein Ortsteil der Stadt Taucha im Südwesten des Landkreises Nordsachsen. Graßdorf liegt an der Parthe, nordöstlich von Leipzig (ca. 11 km) zwischen Leipzig und Eilenburg (ca. 15 km). weiterlesen »
Wedelwitz ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Eilenburg an der Mulde im Süden des Landkreises Nordsachsen. Wedelwitz liegt nordöstlich von Leipzig (ca. 24 km) zwischen Leipzig und Eilenburg (ca. 4 km). weiterlesen »
Plaußig-Portitz ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Plaußig-Portitz liegt an der Parthe am nordöstlichen Stadtrand von Leipzig, zwischen dem Zentrum (ca. 9 km) und Eilenburg (ca. 17 km). weiterlesen »
Plaußig-Portitz ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Leipzig im Nordwesten des Freistaats Sachsen. Plaußig-Portitz liegt an der Parthe am nordöstlichen Stadtrand von Leipzig, zwischen dem Zentrum (ca. 9 km) und Eilenburg (ca. 17 km). weiterlesen »
Zwischen Mulde und den Hohburger Bergen

Schloss Püchau an der Mulde
Anfang Juni hatte ich eine Radtour von der Mulde zu den Hohburger Bergen geplant. Machern war mein Startpunkt. Da ich Schloss und Park schon kannte, habe ich nur die Kirche besichtigt und mich auf den Weg über Plagwitz nach Püchau gemacht.
Das Vorwerk Plagwitz war eine sehr stattliche Anlage, die leider weitgehend dem Verfall preisgegeben ist. Püchau wartet mit zwei bedeutenden Bauwerken auf – der Peterskirche und dem Schlosskomplex. Die Peterskirche steht markant auf einem Bergsporn über dem Dorf. Sie erhielt ihre heutige Gestalt in den Jahren 1868 bis 1869. Das Schloss Püchau geht auf eine mittelalterliche Burg zurück. Im 19. Jahrhundert bauten die Grafen von Püchau-Hohenthal die Anlage im historistisch-romantischen Stil um. Sehenswert ist auch die Kapelle auf dem Friedhof von Püchau, die einst als Grablege der Grafen von Hohenthal erbaut wurde.
weiterlesen »
Hohnstädt ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Grimma an der Mulde im Osten des Landkreises Leipzig. Hohnstädt liegt südöstlich von Leipzig (ca. 31 km) nördlich von Grimma (ca. 1 km). Der Burgberg liegt nördlich von Grimma, unweit der Muldebrücke.
weiterlesen »
Auf dem Mulderadweg von Grimma nach Wurzen

Schloss Trebsen
Der milde Winter machte es möglich, dass ich bereits am 23. Februar 2014 zu meiner ersten Radtour durch den Landkreis Leipzig starten konnte. Ziel war der Mulderadweg zwischen Grimma und Wurzen.
Der Mulderadweg folgt dem Fluss von seinen beiden Quellen im Erzgebirge und im Vogtland bis zu seiner Mündung in die Elbe. Mit der Bahn fuhr ich nach Grimma und los gings nach Norden.

Grimma, Doppelturmfassade der Stadtkirche
Erstes Ziel war die
Kleinstadt Grimma. Die Stadt besticht durch ihren liebevoll restaurierten Stadtkern mit Gebäuden aus dem 13. bis 21. Jahrhundert. Nach dem Muldehochwasser 2013 war der Mulderadweg noch gesperrt. Ich entschied mich zunächst für die Straße nach
Hohnstädt.
Auf einem Plateau über der Mulde errichteten die Slawen einen Burgwall. Ein Teil des Walls wurde im späten 12. oder frühen 13. Jahrhundert von den deutschen Siedlern abgetrennt und ein Wachturm für die Muldefurt errichtet. Hohnstädt ist vor allem bekannt durch den Leipziger Verleger Georg Joachim Göschen, der 1795 ein Pferdnergut kaufte. Göschen verlegte im frühen 19. Jahrhundert die Schriften von Friedrich Schiller, Johann Wolfgang von Goethe, Christoph Martin Wieland und Friedrich Gottlieb Klopstock.
weiterlesen »
Radfahren von der Parthe ins Leipziger Neuseenland

Schloss Belgershain
Der Äußere Grüne Ring führt durch das Umland der Stadt Leipzig als Rundradweg. Auf dem Abschnitt von Naunhof nach Taucha fährt der Radfahrer aus der Aue der Parthe in das Leipziger Neuseenland und erlebt den Wandel der Landschaft im Südraum Leipzig.
weiterlesen »
Börln ist ein Ortsteil der Stadt Dahlen in der Dahlener Heide im Süden des Landkreises Nordsachsen. Börln liegt östlich von Leipzig (ca. 50 km) zwischen Dahlen (ca. 6 km) und Wurzen (ca. 15 km). weiterlesen »
Elbisbach ist ein Ortsteil der Stadt Frohburg im Süden des Landkreises Leipzig. Elbisbach liegt südöstlich von Leipzig (ca. 39 km) zwischen Borna (ca. 15 km) und Rochlitz (ca. 15 km). weiterlesen »
Weischütz ist ein Ortsteil der Stadt Freyburg/Unstrut im Norden des Burgenlandkreises. Weischütz liegt an der Unstrut, südwestlich von Halle (Saale) (ca. 58 km) zwischen Sömmerda (ca. 47 km) und Freyburg/Unstrut (ca. 6 km). weiterlesen »
Wanzleben ist ein Ortsteil der Stadt Wanzleben-Börde im Südosten des Landkreises Börde. Wanzleben liegt in der Magdeburger Börde, südwestlich von Magdeburg (ca. 17 km) zwischen Magdeburg und Halberstadt (ca. 38 km). weiterlesen »
Thale ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Harz. Thale liegt an der Bode im Harz, südwestlich von Magdeburg (ca. 70 km) zwischen Quedlinburg (ca. 11 km) und Nordhausen (ca. 48 km). weiterlesen »
Thale ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Harz. Thale liegt an der Bode im Harz, südwestlich von Magdeburg (ca. 70 km) zwischen Quedlinburg (ca. 11 km) und Nordhausen (ca. 48 km). weiterlesen »
Horburg-Maßlau ist ein Ortsteil der Stadt Leuna im Südosten des Saalekreises. Horburg-Maßlau liegt zwischen Saale-Elster-Kanal und Luppe, südöstlich von Halle (Saale) (ca. 31 km) zwischen Schkeuditz (ca. 7 km) und Lützen (ca. 15 km). weiterlesen »
Haideburg ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau. Haideburg liegt nordöstlich von Halle (Saale) (ca. 46 km), am südlichen Stadtrand von Dessau, ca. 3 km vom Zentrum von Dessau entfernt. weiterlesen »
Dehlitz ist ein Ortsteil der Stadt Lützen im Nordosten des Burgenlandkreises. Dehlitz liegt an der Saale, südlich von Halle (Saale) (ca. 48 km) zwischen Weißenfels (ca. 8 km) und Markranstädt (ca. 19 km). weiterlesen »
Balgstädt ist eine Gemeinde an der Unstrut im Nordwesten des Burgenlandkreises. Balgstädt liegt an der Unstrut im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland, südwestlich von Halle (Saale) (ca. 54 km) zwischen Naumburg (ca. 12 km) und Sömmerda (ca. 49 km). weiterlesen »
Zwätzen ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Jena im Osten des Freistaats Thüringen. Zwätzen liegt an der Saale im nordöstlichen Stadtgebiet, ca. 5 km vom Zentrum entfernt. weiterlesen »
Bad Lobenstein ist eine Kleinstadt an der Saale im Südwesten des Saale-Orla-Kreises. Bad Lobenstein liegt im Thüringer Schiefergebirge, südlich von Jena (ca. 81 km) zwischen Saalfeld (ca. 41 km) und Hof (ca. 36 km). weiterlesen »
Winterstein ist ein Ortsteil der Stadt Waltershausen im Westen des Landkreises Gotha. Winterstein liegt am Thüringer Wald, südwestlich von Erfurt (ca. 56 km) zwischen Eisenach (ca. 21 km) und Ilmenau (ca. 52 km). weiterlesen »
Windischleuba ist eine Gemeinde an der Pleiße im Nordosten des Landkreises Altenburger Land. Windischleuba liegt nordöstlich von Gera (ca. 40 km) zwischen Altenburg (ca. 6 km) und Borna (ca. 15 km). weiterlesen »
Weimar ist eine kreisfreie Stadt in der Mitte Thüringens an der Ilm. Weimar liegt östlich von Erfurt (ca. 24 km) zwischen Erfurt und Jena (ca. 23 km). weiterlesen »
Mellingen ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Weimarer Land. Mellingen liegt westlich von Jena (ca. 20 km) zwischen Jena und Weimar (ca. 7 km). weiterlesen »
Weimar ist eine kreisfreie Stadt in Thüringen. Weimar liegt an der Ilm, östlich von Erfurt (ca. 24 km) zwischen Erfurt und Jena (ca. 23 km). weiterlesen »
Ehringsdorf ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Weimar an der Ilm. Ehringsdorf liegt im südlichen Stadtgebiet von Weimar, ca. 4 km vom Zentrum entfernt. weiterlesen »
Tiefurt ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Weimar. Tiefurt liegt an der Ilm, im nordöstlichen Stadtgebiet, ca. 5 km vom Zentrum entfernt. weiterlesen »
Oßmannstedt ist eine Gemeinde im Nordosten des Landkreises Weimarer Land. Oßmannstedt liegt nordwestlich von Jena (ca. 21 km) zwischen Weimar (ca. 15 km) und Apolda (ca. 12 km). weiterlesen »
Denstedt ist ein Ortsteil der Gemeinde Kromsdorf an der Ilm im Norden des Landkreises Weimarer Land. Denstedt liegt nordwestlich von Jena (ca. 23 km) zwischen Weimar (ca. 7 km) und Apolda (ca. 14 km). weiterlesen »
Kromsdorf ist eine Gemeinde in der Mitte des Landkreises Weimarer Land. Kromsdorf liegt an der Ilm, nordwestlich von Jena (ca. 22 km) zwischen Weimar (ca. 7 km) und Apolda (ca. 15 km). weiterlesen »
Rudolstadt ist eine Stadt im Norden des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt. Rudolstadt liegt an der Saale, südwestlich von Jena (ca. 40 km) zwischen Jena und Saalfeld (ca. 12 km). weiterlesen »
Schwarzburg ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt am Nordrand des Thüringer Waldes. Schwarzburg liegt im Schwarzatal, südwestlich von Jena (ca. 59 km) zwischen Saalfeld (ca. 21 km) und Ilmenau (ca. 27 km). weiterlesen »
Schwarzburg ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt am Nordrand des Thüringer Waldes. Schwarzburg liegt im Schwarzatal, südwestlich von Jena (ca. 59 km) zwischen Saalfeld (ca. 21 km) und Ilmenau (ca. 27 km). weiterlesen »
Schkölen ist eine Kleinstadt im Norden des Saale-Holzland-Kreises. Schölen liegt nordöstlich von Jena (ca. 26 km) zwischen Naumburg (ca. 16 km) und Eisenberg (ca. 11 km). weiterlesen »
Ohrdruf ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Gotha. Ohrdruf liegt am Nordrand des Thüringer Waldes, südwestlich von Erfurt (ca. 42 km) zwischen Gotha (ca. 15 km) und Ilmenau (ca. 28 km). weiterlesen »
Mönchpfiffel im Nordosten des Kyffhäuserkreises. Mönchpfiffel liegt nordöstlich von Erfurt (ca. 71 km) zwischen Artern (ca. 12 km) und Querfurt (ca. 21 km). weiterlesen »
Prößdorf ist ein Ortsteil der Stadt Lucka im Nordwesten des Landkreises Altenburger Land. Prößdorf liegt im südlichen Leipziger Neuseenland, nordöstlich von Gera (ca. 39 km) zwischen Zeitz (ca. 19 km) und Borna (ca. 18 km). weiterlesen »
Kalbsrieth ist eine Gemeinde im Osten des Kyffhäuserkreises. Kalbsrieth liegt am Zusammenfluss der Helme in die Unstrut, nordöstlich von Erfurt (ca. 63 km) zwischen Artern (ca. 4 km) und Querfurt (ca. 21 km). weiterlesen »
Hütscheroda ist ein Ortsteil der Gemeinde Hörselbach-Hainich im Nordosten des Wartburgkreises. Hütscheroda liegt am Hainich, westlich von Erfurt (ca. 54 km) zwischen Eisenach (ca. 16 km) und Bad Langensalza (ca. 20 km). weiterlesen »
Eckardtshausen ist ein Ortsteil der Gemeinde Marksuhl in der Mitte des Wartburgkreises. Eckardtshausen liegt am Nordrand des Thüringer Waldes, westlich von Erfurt (ca. 80 km) zwischen Eisenach (ca. 13 km) und Bad Salzungen (ca. 20 km). weiterlesen »
Hartmannsdorf ist eine Gemeinde im Nordosten des Saale-Holzland-Kreises. Hartmannsdorf liegt im Thüringer Holzland, östlich von Jena (ca. 31 km) zwischen Gera (ca. 13 km) und Eisenberg (ca. 7 km). weiterlesen »
Untermhaus ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Gera im Osten des Freistaats Thüringen. Untermhaus liegt im westlichen Stadtgebiet von Gera an der Weißen Elster, ca. 2 km vom Zentrum entfernt. weiterlesen »
Friedrichswerth ist eine Gemeinde im Nordwesten des Landkreises Gotha. Friedrichswerth liegt westlich von Erfurt (ca. 53 km) zwischen Eisenach (ca. 22 km) und Bad Langensalza (ca. 18 km). weiterlesen »
Ehrenberg ist ein Ortsteil der Kreisstadt Altenburg in der Mitte des Landkreises Altenburger Land. Ehrenberg liegt an der Pleiße, nordöstlich von Gera (ca. 35 km) zwischen Altenburg (ca. 5 km) und Zwickau (ca. 33 km). weiterlesen »
Ebersdorf ist ein Ortsteil der Stadt Saalburg-Ebersdorf im Süden des Saale-Orla-Kreises. Ebersdorf liegt an der Saale, südlich von Jena (ca. 67 km) zwischen Schleiz (ca. 16 km) und Bad Lobenstein (ca. 11 km). weiterlesen »
Falkenhain ist ein Ortsteil der Stadt Meuselwitz im Nordwesten des Landkreises Altenburger Land. Falkenhain liegt im Süden des Leipziger Neuseenlandes, nordöstlich von Gera (ca. 40 km) zwischen Meuselwitz (ca. 5 km) und Groitzsch (ca. 10 km). weiterlesen »
Eisenberg ist die Kreisstadt des Saale-Holzland-Kreises. Eisenberg liegt im Thüringer Holzland, östlich von Jena (ca. 25 km) zwischen Gera (ca. 30 km) und Jena. weiterlesen »
Eythra war ein Dorf südwestlich der Stadt Zwenkau im Nordwesten des Landkreises Leipzig. Eythra mit dem Rittergut wurde zu Beginn der 1980er Jahre für den Braunkohleabbau abgerissen. Die Gemarkung Eythra gehört heute zur Stadt Zwenkau. Zwenkau liegt im Leipziger Neuseenland, südlich Leipzig (ca. 20 km) zwischen Leipzig und Pegau (ca. 9 km). weiterlesen »
Creuzburg ist eine Kleinstadt an der Werra im Norden des Wartburgkreises. Creuzburg liegt westlich von Erfurt (ca. 79 km) zwischen Eisenach (ca. 12 km) und Eschwege (ca. 28 km). weiterlesen »
Bendeleben ist ein Ortsteil der Gemeinde Kyffhäuserland in der Mitte des Kyffhäuserkreises. Bendeleben liegt am Kyffhäuser, nördlich von Erfurt (ca. 64 km) zwischen Sondershausen (ca. 13 km) und Bad Frankenhausen (ca. 9 km). weiterlesen »
Breitenhain ist ein Ortsteil der Stadt Lucka im Nordwesten des Landkreises Altenburger Land. Breitenhain liegt im Süden des Leipziger Neuseenlandes, nordöstlich von Gera (ca. 37 km) zwischen Zeitz (ca. 17 km) und Borna (ca. 17 km). weiterlesen »
Bad Köstritz ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Greiz. Bad Köstritz liegt an der Weißen Elster, nordwestlich von Gera (ca. 9 km) zwischen Gera und Eisenberg (ca. 13 km). weiterlesen »
Altenburg ist die Kreisstadt des Landkreises Altenburger Land. Altenburg liegt an der Pleiße, nordöstlich von Gera (ca. 32 km) zwischen Leipzig (ca. 49 km) und Zwickau (ca. 37 km). weiterlesen »
Letzlingen ist ein Ortsteil der Hansestadt Gardelegen im Süden des Altmarkkreises Salzwedel. Letzlingen liegt von nördlich von Magdeburg (ca. 51 km) zwischen Haldensleben (ca. 21 km) und Gardelegen (ca. 12 km). weiterlesen »
Möckern ist eine Kleinstadt im Südosten des Landkreises Jerichower Land. Möckern liegt im westlichen Fläming, östlich von Magdeburg (ca. 26 km) zwischen Burg (ca. 16 km) und Zerbst (ca. 27 km). weiterlesen »
Tangermünde ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Stendal in der Altmark. Tangermünde liegt an der Elbe, nordöstlich von Magdeburg (ca. 74 km) zwischen Stendal (ca. 12 km) und Genthin (ca. 30 km). weiterlesen »
Kreipitzsch ist ein Ortsteil der Stadt Naumburg an der Saale im Südwesten des Burgenlandkreises. Kreipitzsch liegt südwestlich von Halle (Saale) (ca. 67 km) zwischen Naumburg (ca. 12 km) und Jena (ca. 26 km). weiterlesen »

Die Orangerie im Schlosspark Mölbis
Espenhain ist war eine Gemeinde in der Mitte des Landkreises Leipzig. Die Gemeinde Espenhain wurde am 1. August 2015 in die Stadt Rötha eingemeindet. Zur Gemeinde Espenhain gehörten die Ortsteile:
- Dahlitzsch,
- Espenhain,
- Großpötzschau,
- Kleinpötzschau,
- Kömmlitz,
- Mölbis,
- Oelzschau.
Die ehem. Gemeinde Espenhain liegt am östlichen Rand des Leipziger Neuseenlandes. In der Gemeinde Espenhain lebten ca. 2.200 Einwohner.
Rittergüter und Vorwerke in der ehem. Gemeinde Espenhain
weiterlesen »
Lützen ist eine Kleinstadt im Nordosten des Burgenlandkreises. Lützen liegt von südöstlich von Halle (Saale) (ca. 52 km) zwischen Weißenfels (ca. 20 km) und Leipzig (ca. 34 km). weiterlesen »
Langenau ist ein Ortsteil der Stadt Brand-Erbisdorf im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Langenau liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 32 km) zwischen Freiberg (ca. 10 km) und Marienberg (ca. 31 km). weiterlesen »
Frohburg ist eine Kleinstadt im Leipziger Neuseenland im Süden des Landkreises Leipzig. Frohburg liegt im Kohrener Land, südlich von Leipzig (ca. 40 km) zwischen Borna (ca. 10 km) und Chemnitz (ca. 49 km). weiterlesen »
Nenkersdorf ist ein Ortsteil der Stadt Frohburg im Süden des Landkreises Leipzig. Nenkersdorf liegt im Leipziger Neuseenland, südöstlich von Leipzig (ca. 38 km) zwischen Frohburg (ca. 3 km) und Bad Lausick (ca. 10 km). weiterlesen »
Langenau ist ein Ortsteil der Stadt Brand-Erbisdorf im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Langenau liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 32 km) zwischen Freiberg (ca. 10 km) und Marienberg (ca. 31 km). weiterlesen »
Benndorf ist ein Ortsteil der Stadt Frohburg im Süden des Landkreises Leipzig. Benndorf liegt im Leipziger Neuseenland, südlich von Leipzig (ca. 38 km) zwischen Borna (ca. 9 km) und Frohburg (ca. 3 km). weiterlesen »

Burg Elbogen (Loket) an der Eger
Die Landesgruppe Sachsen-Anhalt der Deutschen Burgenvereinigung brach im Spätsommer 2014 zu einer Exkursion in die Tschechische Republik auf. Ziel war das Egerland. Diese historische Landschaft ist reich an Burgen und Schlössern und hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Germanen und Slawen, Bayern, Deutsche, Österreicher und Tschechen prägten prägten Landschaft und Kultur im Egerland.
Geschichte

Altstadt von Elbogen (Loket) an der Eger
Das Egerland ist eine Landschaft im Westen Böhmens und Nordosten Bayerns. Benannt ist sie nach dem Fluss Eger, der im bayerischen Fichtelgebirge entspringt, südlich an Vogtland und Erzgebirge vorbeifließt und bei Aussig (Usti Nada Labem) in die Elbe mündet.
Das historische Egerland umfasste zwischen 1322 und 1806 das Egerer Becken und die Stadt Eger (Cheb). Die Städte Karlsbad (Karlovy Vary), Elbogen (Loket), Sokolov (Falkenau) Marienbad (Mariánské Lázne), Tepl (Tepla) und Luditz (Zlutice) lagen einst außerhalb des Gebietes. Zwischen 1938 und 1945 reichte der Regierungsbezirk Eger im Süden bis an die Stadt Pilsen und im Osten bis nach Kaaden (Kadan) und Saaz (Zatec).
Bereits in der Antike war das Gebiet besiedelt von den Naristern. In römischer Zeit geriet es unter germanischen Einfluss. In der Zeit der Völkerwanderung besiedelten es die Slawen.
weiterlesen »
Mittelsaida ist ein Ortsteil der Gemeinde Großhartmannsdorf im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Mittelsaida liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 37 km) zwischen Freiberg (ca. 18 km) und Marienberg (ca. 21 km). weiterlesen »
Linda ist ein Ortsteil der Stadt Brand-Erbisdorf im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Linda liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 29 km) zwischen Oederan (ca. 9 km) und Freiberg (ca. 10 km). weiterlesen »
Gränitz ist ein Ortsteil der Stadt Brand-Erbisdorf im Süden des Landkreises Mittelsachsen. Gränitz liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 36 km) zwischen Freiberg (ca. 14 km) und Marienberg (ca. 28 km). weiterlesen »
Zedtlitz ist ein Ortsteil der Kreisstadt Borna im Südwesten des Landkreises Leipzig. Zedtlitz liegt im Leipziger Neuseenland, südlich von Leipzig (ca. 34 km) zwischen Borna (ca. 4 km) und Altenburg (ca. 18 km). weiterlesen »
Börnichen ist ein Ortsteil der Stadt Oederan im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Börnichen liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 20 km) zwischen Chemnitz und Freiberg (ca. 17 km). weiterlesen »
Auerswalde ist ein Ortsteil der Gemeinde Lichtenau im Westen des Landkreises Mittelsachsen. Auerswalde liegt am Nordrand des Erzgebirges, nordöstlich von Chemnitz (ca. 12 km) zwischen Chemnitz und Mittweida (ca. 12 km). weiterlesen »
Hopfgarten ist ein Ortsteil der Stadt Frohburg im Süden des Landkreises Leipzig. Hopfgarten liegt südöstlich von Leipzig (ca. 43 km) zwischen Geithain (ca. 7 km) und Bad Lausick (ca. 6 km). weiterlesen »
Kesselshain ist ein Ortsteil der Kreisstadt Borna im Südwesten des Landkreises Leipzig. Kesselshain Ort liegt im Leipziger Neuseenland, südöstlich von Leipzig (ca. 30 km) zwischen Markkleeberg (ca. 21 km) und Borna (ca. 3 km). weiterlesen »
Gestewitz ist ein Ortsteil der Kreisstadt Borna im Südwesten des Landkreises Leipzig. Gestewitz liegt im Leipziger Neuseenland, südöstlich von Leipzig (ca. 29 km) zwischen Markkleeberg (ca. 20 km) und Borna (ca. 5 km). weiterlesen »
Lippersdorf ist ein Ortsteil der Stadt Pockau-Lengefeld im Nordosten des Erzgebirgskreises. Lippersdorf liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 36 km) zwischen Freiberg (ca. 23 km) und Marienberg (ca. 20 km). weiterlesen »
Mutzschen ist ein Ortsteil der Stadt Grimma im Osten des Landkreises Leipzig. Mutzschen liegt südöstlich von Leipzig (ca. 46 km) zwischen Grimma (ca. 17 km) und Oschatz (ca. 19 km). weiterlesen »
Hohnstädt ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Grimma an der Mulde im Osten des Landkreises Leipzig. Hohnstädt liegt südöstlich von Leipzig (ca. 31 km) nördlich von Grimma (ca. 1 km). weiterlesen »
Cannewitz ist ein Ortsteil der Stadt Grimma im Osten des Landkreises Leipzig. Cannewitz liegt südöstlich von Leipzig (ca. 48 km) zwischen Grimma (ca. 11 km) und Oschatz (ca. 25 km). weiterlesen »
Bernbruch ist ein Ortsteil der Stadt Grimma im Osten des Landkreises Leipzig. Bernbruch liegt an der Parthe, südöstlich von Leipzig (ca. 38 km) zwischen Grimma (ca. 9 km) und Borna (ca. 16 km). weiterlesen »
Gaudichsroda ist ein Ortsteil der Stadt Grimma im Osten des Landkreises Leipzig. Gaudichsroda liegt südöstlich von Leipzig (ca. 50 km) zwischen Grimma (ca. 14 km) und Oschatz (ca. 23 km). weiterlesen »
Forchheim ist ein Ortsteil der Stadt Pockau-Lengefeld im Nordosten des Erzgebirgskreises. Forchheim liegt im Erzgebirge, südöstlich von Chemnitz (ca. 38 km) zwischen Freiberg (ca. 23 km) und Marienberg (ca. 15 km). weiterlesen »
Kitzen ist ein Ortsteil der Stadt Pegau im Westen des Landkreises Leipzig. Kitzen liegt südwestlich von Leipzig (ca. 23 km) zwischen Leipzig und Weißenfels (ca. 27 km). weiterlesen »
Pausitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Bennewitz an der Mulde im Nordosten des Landkreises Leipzig. Pausitz liegt östlich von Leipzig (ca. 30 km) zwischen Wurzen (ca. 7 km) und Grimma (ca. 12 km). weiterlesen »
Braußwig ist ein Ortsteil der Stadt Kitzscher in der Mitte des Landkreises Leipzig. Braußwig liegt südöstlich von Leipzig (ca. 29 km) zwischen Markkleeberg (ca. 22 km) und Borna (ca. 6 km). weiterlesen »
Kitzscher ist eine Kleinstadt in der Mitte des Landkreises Leipzig. Kitzscher liegt südöstlich von Leipzig (ca. 29 km) zwischen Markkleeberg (ca. 22 km) und Colditz (ca. 20 km). weiterlesen »
Niederwiesa ist eine Gemeinde im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Niederwiesa liegt im Erzgebirge, nordöstlich von Chemnitz (ca. 11 km) zwischen Chemnitz und Freiberg (ca. 31 km). weiterlesen »
Thierbach ist ein Ortsteil der Stadt Kitzscher in der Mitte des Landkreises Leipzig. Thierbach liegt südöstlich von Leipzig (ca. 29 km) zwischen Markkleeberg (ca. 20 km) und Bad Lausick (ca. 10 km). weiterlesen »
Rötha ist eine Kleinstadt im Westen des Landkreises Leipzig an der Pleiße. Rötha liegt im leipziger Neuseenland, südlich von Leipzig (ca. 20 km) zwischen Markkleeberg (ca. 11 km) und Borna (ca. 13 km). weiterlesen »
Frankenberg ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Frankenberg liegt nordöstlich von Chemnitz (ca. 13 km) zwischen Chemnitz und Döbeln (ca. 30 km). weiterlesen »
Kieritzsch ist ein Ortsteil der Gemeinde Neukieritzsch im Südwesten des Landkreises Leipzig. Kieritzsch liegt im Leipziger Neuseenland, südlich von Leipzig (ca. 25 km) zwischen Markkleeberg (ca. 18 km) und Borna (ca. 10 km). weiterlesen »
Kahnsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Neukieritzsch im Südwesten des Landkreises Leipzig im Leipziger Neuseenland am Hainer See. Kahnsdorf liegt südlich von Leipzig (ca. 23 km) zwischen Markkleeberg (ca. 16 km) und Borna (ca. 8 km). weiterlesen »
Kahnsdorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Neukieritzsch im Südwesten des Landkreises Leipzig im Leipziger Neuseenland am Hainer See. Kahnsdorf liegt südlich von Leipzig (ca. 23 km) zwischen Markkleeberg (ca. 16 km) und Borna (ca. 8 km). weiterlesen »
Erdmannsdorf ist ein Ortsteil der Stadt Augustusburg im Südwesten des Landkreises Mittelsachsen. Erdmannsdorf liegt im Erzgebirge, östlich von Chemnitz (ca. 12 km), ca. 13 km südlich von Frankenberg. weiterlesen »
Großzössen ist ein Ortsteil der Gemeinde Neukieritzsch im Südwesten des Landkreises Leipzig im Leipziger Neuseenland. Großzössen liegt südlich von Leipzig (ca. 27 km) zwischen Markkleeberg (ca. 19 km) und Borna (ca. 6 km). weiterlesen »