Kirchen
Altenburger Pfarrkirche St. Viti Merseburg (bei Halle (Saale))

Merseburg ist die Kreisstadt des Saalekreises im Süden des Landes Sachsen-Anhalt. Merseburg liegt an der Saale, südlich von Halle (Saale) (ca. 19 km) zwischen Halle (Saale) und Weißenfels (ca. 22 km).
Altenburger Pfarrkirche St. Viti Merseburg
- Bauzeit
- 1. Hälfte 12. Jahrhundert (Erwähnung), 1. Hälfte 13. Jahrhundert (Umgestaltung), 17. Jahrhundert, 20. Jahrhundert,
1692 (Altarraum), 1934 bis 1935 (Holztonne, 1971 bis 1972 (Abbruch obere Empore und Sakristei) - Baustil
- Bauherr
- –
- Baumeister / Architekt
- –
- Zustand
- Die Altenburger Pfarrkirche St. Viti in Merseburg ist saniert.
- Heutige Nutzung
- sakral
- Zugang
- Die Altenburger Pfarrkirche St. Viti in Merseburg kann nicht besichtigt werden.
Romanik, Gotik, Barock, Moderne
Beschreibung
- Typus
- Die Altenburger Pfarrkirche St. Viti ist eine Saalkirche.
- Baukörper
- Putzfassade, dreiseitig geschlossener Chor, Querwestturm
- Innenraum
- Tonnengewölbe, Altarretabel mit Kreuzigungsgruppe, lebensgroße Figuren des Hl. Nathan und König Davids, Holzkanzel, Empore, Orgelprospekt, Taufgestell
- Grabmale
- Grabplatte Johann Victoria und Hermann Christian von Kardorff,
Grabstein Anna Hedwig Waltersdorff,
Grabsteine aus rotem Sandstein an der Außenwand für Johann Daniel Streitel und Ehefrau und Georg Steinmetz
Weitere Informationen
Umfeld
Die Altenburger Pfarrkirche St. Viti steht auf dem nördlichen Gelände der Domburg in Merseburg nahe dem Peterskloster.
Personen & Geschichte
–
Touristische Wege
Durch Merseburg führen der Saaleradweg, die Straße der Romanik, die Touristenroute Gartenträume, der Radweg Salzstraße und der Ökumenische Pilgerweg (Jakobsweg).
Sehenswertes in Merseburg
Architektur & Kunst in Merseburg
Sonstige Informationen
Altenburger Pfarrkirche St. Viti Merseburg, Stadt Merseburg,
Saalekreis, Postleitzahl 06217, Adresse: Kloster
Bildergalerie Altenburger Pfarrkirche St. Viti Merseburg
Quelle:
Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen-Anhalt II, Regierungsbezirke Dessau und Halle, Deutscher Kunstverlag München Berlin, 1999
Autor: Mirko Seidel am 25. Feb. 2024 15:23, Rubrik: Kirchen, Saalekreis, Sachsen-Anhalt, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben,